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Statements

Statements zu den Science Days

simon-gageVor ein paar Jahren habe ich von einem jungen einmal einen Brief erhalten, indem er mir schrieb:„Lieber Simon, als ich ein Junge war, bin ich oft zum Edinburgh Science Festival gekommen. Ich habe damals erkannt, dass ich von Wissenschaft begeistert bin und das auch beruflich machen möchte. Ich studiere jetzt Physik an der Oxford University“. Das ist eines von vielen Beispielen, wie Science Festivals und Science Days inspirieren und welche Wirkungen sie auf junge Menschen haben können. Wir müssen alles tun, damit diese jungen Menschen erkennen, wo ihre Stärken und Fähigkeiten sind und welchen beruflichen Weg sie zukünftig einschlagen wollen. Die Science Days sind ein Beispiel, wie das hervorragend gelingen kann. Simon Gage, Direktor Edinburgh International Science Festival

 

 

  Mobil durch Raum und Zeit „Seit Menschengedenken bedeutet Bewegung Leben und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Das Thema Mobilität verbindet daher die beiden zentralen Aspekte körperliche und geistige Beweglichkeit und damit eine Fülle von wichtigen und dynamischen, stets in neuer Form begleitenden Erscheinungen. Wie kann man mit möglichst geringem Energieaufwand bedürfnisgerecht weit reisen? Welche technischen Mobilitätskonzepte gibt es, wie funktionieren diese und welche neuen Entwicklungen bahnen sich an? Welche Fortbewegungskonzepte stellt die Natur bereit und wie perfekt sind diese? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung Science Days 2013, die wie in den vergangenen Jahren mit Sicherheit ihre Besucherinnen und Besucher faszinieren wird. Die Kinder und Jugendlichen können sich in bewährter Form mit Darbietungen, eigenen Experimenten und Gesprächen mit Fachpersonal vor Ort den Phänomenen offen nähern, diese erleben und die gewonnenen Erfahrungen als Anregung mit nach Hause und in ihre Schulen nehmen. Die Erfahrungen werden dadurch selbst mobil und tragen im Sinne des Austausches und der Diskussion mit anderen wesentlich zur Kreativitäts- und Persönlichkeitsbildung bei. Ich freue mich, dass die Partner der Science Days 2013 wiederum ein sehr attraktives Programm mit vielen spannenden Beiträgen aufgestellt haben. Dafür gilt mein besonderer Dank. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bewegende Tage und den Science Days viel Erfolg.“ Andreas Stoch MdL Minister für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

 

 

„Spaß und Unterhaltung mit pädagogisch sinnvollen Angeboten zu verbinden war seit jeher einer der Kerngedanken im Europa-Park. Mit Angeboten wie den Wissensrallyes geben wir den Besuchern die Möglichkeit, hinter die Fassaden zu blicken, die Technik, Architektonik und Botanik abseits der aufregenden Attraktionen zu entdecken. Wir konnten hier in Rust einen außergewöhnlichen Lernort schaffen, an dem gerade Kinder und Jugendliche begeistert und motiviert werden können. Aus unserem Veranstaltungsrepertoire sind daher die Science Days, die in diesem Jahr zum 13. Mal bei uns stattfinden, nicht mehr wegzudenken. Sie sind für zahlreiche Schulen zum festen Bestandteil des jährlichen Ausflugsplans geworden und wir sind stolz, dass wir zusammen mit dem Förderverein Science und Technologie e.V. Deutschlands Fachkräften von morgen diese tolle Plattform bieten können.Dr.-Ing. E.h. Roland Mack, Geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park

 

“Mobilität – bewegen und bewegt werden”, das ist das Motto der Science Days 2013. Es könnte auch unser Motto sein: Als Erfinder des Automobils sind wir Bewegungsexperten – seit 127 Jahren. Spitzen-Automobile brauchen Spitzen-Ideen. Dass die uns auch in Zukunft nicht ausgehen, ist Ziel unserer Initiative „Genius“. Mit ihr wollen wir junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik begeistern. Denn klar ist: Bildung ist für unser Land wie Sauerstoff für unsere Lunge – zu wenig davon und uns geht die Puste aus. Dass einem kurzfristig die Luft weg bleibt, kann auch bei Genius auf den Science Days passieren – allerdings vor Staunen. Viel Spaß beim Erleben und Entdecken!Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars

 

„Die Entdeckung des Higgs-Bosons im vergangenen Jahr hat auf eindrückliche Weise gezeigt, dass die moderne Physik immer wieder neuen Herausforderungen gegenüber steht und erfolgreich meistern kann. In diesem Fall geschah dies durch langfristige Planung, F & E und Bau eines neuen Beschleunigers, des LHC am CERN, und zugehöriger Experimentalaufbauten in großen internationalen Kollaborationen. Man könnte die Physik als Grundlage aller Naturwissenschaften betrachten. Der Zugang ist allerdings nicht ganz leicht. Er erfordert außer Neugier und Kreativität auch Beharrlichkeit und Ausdauer. Bei den Science Days können junge Menschen sich selbst einen Eindruck von der Faszination dieser Wissenschaft verschaffen. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hat daher das Engagement des Fördervereins für die Vermittlung von Wissenschaft und Technik mit dem Georg-Kerschensteiner-Preis 2013 gewürdigt.“Prof. Dr. Johanna Stachel Präsidentin der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

 

„2012 markierte mit der Entdeckung eines Higgs-Teilchens einen Meilenstein bei der Suche nach dem Ursprung der Masse fundamentaler Teilchen. Ein knapp 40 Jahre andauerndes Abenteuer kam zu einem ersten Höhepunkt. Tausende Wissenschaftler in weltweiten Kollaborationen stehen hinter diesen einzigartigen und bewegenden Ergebnissen. Ohne die Begeisterung und Motivation jedes Einzelnen wäre eine derartige Leistung niemals möglich gewesen.  Wir alle sind fasziniert von den Aufgaben, vor die uns die Physik bisher gestellt hat und neugierig, welche sie uns in der Zukunft stellen wird. Diese Begeisterung an die jungen Forscher weitergeben zu können ist essentiell für die Zukunft jeglicher Forschung. Denn nur gemeinsam können wir die Grenzen des Erfassbaren immer weiter nach hinten schieben und weiterhin derart schöne Erfolge auf dem Gebiet der Grundlagenforschung feiern! Gerade deswegen sind die Science Days und CERN verbunden, an vorderster Front den Nachwuchs zu begeistern und an vorderster Front die Grundlagen unserer Welt zu verstehen.“ Rolf-Dieter Heuer, Generaldirektor, CERN, Genf

 

„Der Bedarf an jungen Frauen und Männern in technischen Berufen wird noch weiter steigen. Die Duale Hochschule in Lörrach engagiert sich daher seit vielen Jahren an den Science Days. Daher bin ich auch gerne dem Kuratorium des Fördervereins beigetreten, um meine Erfahrungen und Ideen in die Arbeit des Vereins einzubringen.“ Prof. Dr.-Ing. Frauke Steinhagen; Duale Hochschule Baden-Württemberg/Lörrach

 

 

» Erkunden, Verstehen und Vereinen sind die drei Triebfedern wissenschaftlicher Entwicklung. Viele Menschen, die ich kenne und wichtige Beiträge zum heutigen Wissen beigetragen haben, berichteten von Ihren persönlichen kulturellen, wissenschaftlichen und politischen „Grenzerfahrungen“; sie können konkret auf eine Person oder Erfahrung, vielleicht einen Zeitpunkt verweisen, ab dem ihre Neugier zum Vertiefen des einen oder andern MINT-Faches groß und wichtig genug erschien, um ein entsprechendes Studium oder Berufsfeld zu wählen: Lehrer, Professoren, Kinderuniversität, ein Blick zum Nachthimmel, Science Days …« Prof. Dr. Ernst Messerschmid Astronaut und Professor am Institut für Raumfahrtsysteme der UniversitätStuttgart

 

» Science Festivals übernehmen eine Schlüsselrolle, um Menschen für Wissenschaft zu begeistern und ihnen neue Technologien nahe zu bringen. Ich freue mich, dass die Science Days – dem ersten deutschen Science Festival – viele internationale Partner aus Europa und außerhalb hat, um Wissenschaft und Technik in faszinierender und motivierender Weise zu präsentieren. Ich wünsche dem Förderverein, seinen Partnern und allen Besuchern eine sehr erfolgreiche Veranstaltung!« Prof.  Anne Glover Wissenschaftliche Chefberaterin von José Manuel Barroso (Präsident der Europäischen Kommission)

 

»Der Förderverein Science und Technologie war der erste internationale Partner des Science Festivals in Peking. Sieben Vertreter der „Science Days“ waren 2011 zu Gast bei uns und präsentierten viele interessante Experimente und interaktive Exponate. Es ist eine Ehre für uns, in diesem Jahr nach Deutschland zu den Science Days eingeladen zu sein, um traditionelle chinesischen Techniken zeigen zu können. Wir freuen uns auf die Reise nach Deutschland und den Austausch über Wissenschaft und Kultur.« Jie Geng Direktorin des Beijing Science Festivals Peking/China

 

»Die Science Days sind eine tolle Gelegenheit für Kinder und Jugendliche, Energie in Naturwissenschaft und Technik zu erleben. Sie können vor Ort selbst experimentieren – wie man Energie erzeugen kann, was Energie bewirkt und vor allem,  welche Bedeutung der effiziente Umgang damit hat. Als verantwortungsvoller Energieversorger und Arbeitgeber wollen wir das vor allem jungen Menschen vermitteln. Unseren Jungforschern wünsche ich daher viel Spaß mit unvergesslichen Abenteuern aus der Welt der Energie.« Dr. Bernhard Beck Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der EnBW Energie Baden-Württemberg AG

 

 

„Das Bloomfield Science Museum arbeitet seit Jahren mit dem Förderverein zusammen. Es ist jedes Mal ein großes Erlebnis für unsere Mitarbeiter, wenn sie an den Science Days mitwirken können. Der Erfahrungsaustausch von jungen Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft ist für alle bereichernd und bringt neue Impulse und Ideen mit sich. Die Science Days sind daher eine wundervolle Plattform für die Völkerverständigung und den internationalen Austausch. Wir wünschen den Organisatoren und Mitwirkenden viel Erfolg für die Science Days 2012!“ Maya Halevy Direktorin des Bloomfield Science Museum, Jerusalem

 

»Wer früh sein Interesse und seine Begeisterung für Wissenschaft und Technik erkennt, der bereichert sein Leben und dem stehen später hochinteressante Berufe offen. Initiativen wie die Science Days geben jungen Menschen eine einmalige Gelegenheit, die Welt mit neuen Augen zu sehen und ihre Neigungen und Talente zu entdecken.« Prof. Dr. Theodor W. Hänsch, Carl-Friedrich von Siemens Professor, Ludwig Maximilians Universität München und Direktor, Max-Planck-Institut für Quantenoptik, Garching Nobelpreisträger für Physik

 

»Die Universität Freiburg forscht für die Gesellschaft. Deshalb ist es  selbstverständlich, dass wir unsere wissenschaftlichen Arbeiten in der Öffentlichkeit präsentieren. Seit mehr als elf Jahren beteiligt sich die Universität Freiburg mit ihren Fakultäten, Instituten und ihrem Klinikum als engagierter Partner des Fördervereins mit zahlreichen Exponaten zum Anfassen und Mitmachen an den Science Days. Das große Interesse gerade der jungen Besucherinnen und Besucher zeigt, dass wir hier Wissenschaft unterhaltsam und verständlich präsentieren.« Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

 

»Die Science Days sind seit vielen Jahren ein wichtiger Baustein der Bildungslandschaft in unser Region. Die Zukunft liegt in den Händen unserer Kinder. Der Wissensdurst in diesem Alter ist riesig. Deswegen sind die Science Days so wichtig, wie auch das tägliche Lesen der Zeitung: am besten der Badischen Zeitung. Wir unterstützen das Festival der schlauen Köpfe von Beginn an. Wir wissen, dass von den Aktivitäten des Fördervereins viele Impulse ausgehen, auch überregional. Davon zeugt auch die große Anzahl ausländischer Aussteller.« Wolfgang Poppen, Verleger/Badischer Verlag

 

„Im vergangenen Jahr konnte ich mir beim Besuch der Science Days selbst einen Eindruck verschaffen, wie sehr die jungen und erwachsenen Besucher mit Begeisterung, Neugier und Tatendrang die vielen interessanten Angebote angenommen haben. Auch ich war von der Vielfalt dieser Veranstaltung sehr beeindruckt. Es hat mich darin bestärkt, dass unser langjähriges Engagement für die Science Days richtig ist, weil wir dadurch auch in die Zukunft unserer Kinder investieren.“ Dr. Kurt Stoll, FESTO AG & Co. KG

 

»Bei den Science Days sind nicht nur die Besucher Gewinner. Unser Unternehmen, das seit Beginn mit dabei ist, findet hier eine ausgezeichnete Plattform, um Kontakte zu ausbildungsinteressierten Schülern zu knüpfen. Für manch einen Besucher waren die Science Days der Startschuss für eine Ausbildung bei SICK. Doch die Science Days wirken auch in unser Unternehmen zurück. So bereiten unsere Auszubildenden das Konzept unseres Standes selbstverantwortlich vor.« Benno Bohn, Ausbildungsleiter SICK AG, Waldkirch

 

»Die Science Days wecken bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für Wissenschaft und Forschung, daher sind sie eine hervorragende Veranstaltung für den Wissenschaftsstandort Freiburg und auch für die Fraunhofer-Institute ein wichtiges Instrument, um bei jungen Menschen Interesse für technische Themen zu wecken.« Prof. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE

 

 

»Der rasante Klimawandel auf unserer Erde ist nicht mehr wegzudiskutieren. Wir alle müssen unseren Beitrag dafür leisten, damit die Erderwärmung möglichst gering bleibt. Noch haben wir Zeit, die schlimmsten Änderungen zu vermeiden. Hierzu ist Aufklärung notwendig. Ich freue mich, dass die Science Days das Thema „Klima“ zum diesjährigen Schwerpunktthema gewählt haben.« Prof. Mojib Latif, Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel

 

 

»Vor ca. 40 Jahren haben Menschen zum ersten Mal ihren Fuß auf einen anderen Himmelskörper gesetzt. Die Apollo Missionen waren das Ergebnis einer gewaltigen Anstrengung und haben  ganze Generationen von Ingenieuren und Wissenschaftlerinnen dazu gebracht, Dinge wie das Space Shuttle und später die Internationale Raumstation zu bauen und zu betreiben. Die  jungen Forscher, die heute im Science House und bei den Science Days spielerisch mit Raumfahrt, Astronomie und Technik in Berührung kommen, verdienen es, in ähnlicher Weise mit Begeisterung und Ideen gefüttert zu werden, die diese Generation dann später über die Raumstation hinaus bringen wird – zum Mond, zum Mars und in ihrer Phantasie auch noch weiter. Von dort werden sie ebenso wie wir heutigen Astronauten immer wieder mit Fürsorge den Blick zurück zur Erde richten. Mit besten Wünschen für das Gelingen der Science Days 2009!« Reinhold Ewald, Astronaut, European Space Agency

 

»Die Science Days begeistern Jahr für Jahr Tausende Mädchen und Jungen. Sie erfahren hier, wie spannend Naturwissenschaft und Technik sein können. Und wer weiß… vielleicht entscheiden sie sich in ein paar Jahren eine Ausbildung oder ein Studium auf diesem Gebiet? Alle Unternehmen sind angewiesen auf gut ausgebildete, engagierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Wissen und Können der Menschen ist unsere wertvollste Ressource!« Klaus Endress, CEO der Endress+Hauser Gruppe und Präsident des wvib-Wirtschaftsverbands

 

»Seit vielen Jahren engagiert sich der Förderverein Science und Technologie in internationalen Netzwerken, um die Idee der Science Festivals und der Science Center voran zu bringen. Zum zweiten Mal ist auch unser österreichisches Science Center Netzwerk bei den Science Days in Rust vertreten. Wir freuen uns, dass über die Jahre eine enge Freundschaft zwischen dem Förderverein und uns entstanden ist. Zum 10-jährigen Jubiläum gratulieren wir daher sehr herzlich.« Margit Fischer, Vorsitzende des Science Center Netzwerk Österreich Gattin des Österreichischen Bundespräsidenten

 

 »Die südbadischen Unternehmen sind in hohem Maße von der Qualität von Bildung in unserer Region angewiesen. Mit den Science Days haben wir eine Veranstaltung, die in ganz Deutschland einmalig ist. Sie wirkt als außerschulischer Lernort positiv in die Schulen hinein und erhöht die Motivation von Schülerinnen und Schülern, sich mit Wissenschaft und Technik zu beschäftigen.« Andreas Kempff, Hauptgeschäftsführer, IHK Südbaden

 

»Die Innovationsfähigkeit unseres Landes wird zukünftig noch stärker als bisher davon abhängen, wie sehr es gelingt, junge Menschen für den Beruf des Ingenieurs zu gewinnen. Unsere Hochschule ist daher seit langem ein engagierter Partner der Science Days. Hier können wir den Schülerinnen und Schülern Einblicke in unsere Arbeit ermöglichen, über Studiengänge informieren und einen direkten Kontakt zu Schülern und Lehrern aufbauen.« Prof. Dr.-Ing. Winfried Lieber, Rektor der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg Mitglied des Kuratoriums des Fördervereins

 

»Die Wettbewerbsfähigkeit der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie hängt entscheidend von der Qualifikation der Menschen ab, die in den Unternehmen arbeiten. Deshalb engagiert sich Südwestmetall als Ausbildungsverband, um junge Menschen für die Berufe der Metall- und Elektroindustrie zu begeistern und den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Aus diesem Grund unterstützen wir auch die Science Days seit Anbeginn. Gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen und deren Auszubildenden zeigen wir die Berufschancen, die sich durch eine Ausbildung in den gewerblich-technischen Berufen eröffnen.« Stephan Wilcken, Geschäftsführer Südwestmetall