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Presse & Medien

Hier finden Sie alles zu unseren aktuellen Aktivitäten.

Science Picnic Warschau

„Wissenschaft zu Anfassen – über alle Grenzen hinweg. Im Juni wurde Joachim Lerch (1. Vorsitzender des Fördervereins) von der Deutschen Botschaft in Warschau eingeladen, um am „Science Picnic“ des dort ansässigen Kopernikus Science Centers teilzunehmen. Dort präsentierte er Experimente und Kleinvorträge zum Thema „Klimawandel“, was sehr gut zum Themenschwerpunkt „Die Erde“ passte. Die Deutsche Botschaft, die am gleichen Stand Informationsmaterial zu wissenschaftlichen Programmen und zu Förderprogrammen für Studenten austeilte, war über die sehr große Resonanz sehr positiv überrascht. Viele Besucher diskutierten und informierten sich über das Thema. Besonders stolz präsentierte Joachim Lerch den von ihm entwickelten, ca. 50 cm hohen Tischtornado, der die Besucher besonders anzog. Am Ende des 12-Stunden-Tages war er dann auch ziemlich platt.

Robert Firmhofer, der Direktor des Kopernikus Science Center, und Joachim Lerch vereinbarten, zukünftig enger zusammen zu arbeiten. So wollen die Polen schon im Oktober an den Science Days teilnehmen und haben den deutschen Förderverein schon jetzt für den „Science Picnic 2017“ eingeladen. Die Deutsche Botschaft wird diese Kooperation auch im kommenden Jahr wieder unterstützen.

Science Days für Kinder

Über 4000 Kinder durften bei den Science Days für Kinder im Mai Erfinder, Entdecker oder Wissenschaftler sein. Das älteste Science Festival für diese Zielgruppe der Vier- bis Neunjährigen. Mit 40 Workshops, Shows und Aktionen wurden Interesse und Begeisterung für die Wissenschaft geweckt und komplexe Themen spielerisch vermittelt. Joachim Lerch, 1. Vorsitzender des Fördervereins Science & Technologie e.V., zieht eine positive Bilanz: „Zahlreiche Partner, Sponsoren und Helfer haben es uns ermöglicht, Kinder und auch den ein oder anderen Erwachsenen zum Staunen zu bringen. Wir haben eine Umgebung geschaffen, in der kleine Forscher sich entfalten und spielerisch lernen können“. Jürgen Mack, Inhaber Europa-Park, ergänzt: „Die Science Days für Kinder sind für uns eine Herzensangelegenheit. In 13 Jahren konnten wir bereits viel Wissen und auch Spaß vermitteln und wir freuen uns, den Nachwuchsforschern wertvolle Impulse mit auf den Weg geben zu können.

Kunstwerke aus Spaghetti und Federn: Junge Forscher am Oberrhein

Am 7. und 13. März besuchten insgesamt 200 SchülerInnen aus Deutschland und Frankreich das Wissenschaftsmuseum Le Vaisseau in Straßburg und den Europa-Park für einen ganz besonderen Experimentiertag. Die Tandemveranstaltung „Junge Forscher am Oberrhein“ fand bereits zum dritten Mal an den beiden Veranstaltungsorten statt und soll junge Menschen aus Deutschland und Frankreich auf unterhaltsame Weise zusammenzuführen.

Die Kinder konnten in verschiedenen Workshops gemeinsam experimentieren und forschen. In Zweierteams aus je einem deutschen und einem französischen Kind und ausgestattet mit einer Heißklebepistole bauten die Kinder verschiedene Brücken aus Spaghetti. An einer zweiten Station konnten selbst entwickelte Flugobjekte in einem Strömungskanal getestet werden. Sprachbarrieren wurden mit Händen und Füßen überwunden, die meisten der französischen Kinder konnten allerdings gut deutsch sprechen. Ziel der Veranstaltung ist es, bereits im frühen Alter Barrieren abzubauen und die sprachliche Entwicklung durch gemeinsame Erlebnisse zu fördern. Unterstützt wurde die Aktion vom Regierungspräsidium Freiburg und der Académie de Strasbourg.

 

 

Bundesfreiwilligendienst - wir wollen Dich!

Auch wir haben einen, aber leider nicht mehr lang: Unser Bufdi (Bundesfreiwilliger) Lars Schindler berichtet über sein halbes Jahr bei Science & Technologie e.V. und vergisst ganz, seine tollen KollegInnen zu erwähnen 🙂  Wir suchen eine/n NachfolgerIn. Wer Interesse hat, schreibt an Esra Mandaci mandaci@science-days.de. Jetzt aber schnell zum Artikel:

Ein halbes Jahr Science Shows, Workshops und Science Festivals. Ein halbes Jahr unter Biologen, Chemikern, Physikern und natürlich ihrem zukünftigen Nachwuchs, den Schülerinnen und Schülern. Ich kann euch sagen, langweilig wurde es nie.

Wie sah ein ganz normaler Arbeitstag bei mir aus? Nun schon hier fällt es mir schwer einen “normalen“ Tag zu finden.  Eigentlich war jeder Tag wieder etwas verschieden zu den vorherigen. Gut die Hälfte der Tage waren wir zu zweit, manchmal auch ich allein, in ganz Süddeutschland unterwegs (einmal auch in Stuttgart, Frankreich (Straßburg) und Bayern (Erlangen)). Dort führten wir an den verschiedensten Schulen Science Shows auf, experimentierten zusammen mit kranken Kindern, oder mit Flüchtlingskindern.

Die andere Zeit verbrachte ich mit unterschiedlichen Aufgaben im Büro, wie Kristalle züchten, Anmeldungen von Schulen einordnen, Pressetexte schreiben, Workshops konzipieren, planen und testen, dem Erstellen einer Broschüre für Lehrer, …und vieles mehr.

Nun zu den spannenderen Tagen, wie sah ein nicht ganz so normaler Arbeitstag aus?

Hierzu gehören eindeutig die Science Days-Tage. An ihnen betreute ich einen Stand, wies Aussteller ein, sah andere Shows und wirkte beim Aufbau mit. In einer ganz ungewöhnlichen Woche betreute ich die Teilnehmer der Kulturakademie Deutschland und fuhr mit ihnen zum Skillslab Freiburg, wo wir unter anderem uns mit Ultraschall untersuchten, sowie Elektrokardiogramme erstellten. Auch fuhren wir gemeinsam nach Stuttgart, um die Ergebnisse der Schüler in Form von selbst programmierten Robotern zu präsentieren.

Um all das, was ich in der Zeit vom 15.09.2016 bis zum 31.03.2017 hier erleben und lernen konnte, wieder zu geben, fehlt mir hier der Platz. Doch kann ich versichern, dass man mit Interesse an Naturwissenschaften, Pädagogik und Präsentation in diesem halben Jahr viel mitnehmen und lernen kann. Für mich war diese Zeit viel mehr als eine Überbrückung. Ich konnte meinen Wunsch, Lehramt zu studieren, überprüfen und festigen. Es gibt wohl kaum noch kindertaugliche Experimente die ich in der Zeit noch nicht kennenlernte. Ich habe gelernt aufregungsfrei vor bis zu 100 Kindern, Jugendlichen und Lehrern zu präsentieren, bekam einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsfelder von Science & Technologie e.V. (z.B. Pädagogik, Marketing, Sponsoring, Veranstaltungsplanung, Finanzen) und vor allem sammelte ich Erfahrung im Umgang mit den verschiedensten Menschen, ob Lehrer, Professoren, Erzieher, geistig Behinderte, schwer Kranke, gerade erst nach Deutschland Geflüchtete, aus verschiedenen Ländern stammende,  oder einfach nur Kinder und Jugendliche jeden Alters. Von allen konnte ich etwas mitnehmen.

 

Science Mobil - CULT Jobbörse

Berufe schnuppern hieß es am 10. und 11. März bei der CULT Jobbörse in Lörrach und das Science Mobil-Team war mittendrin: Mit der Show „Chemikant & Co“ konnten Esra Mandaci und Christiane Rohrer interessierten Jugendlichen die Welt der chemischen Berufe schmackhaft machen. Sie wollen uns auch buchen? Dann schreiben Sie schnell Esra Mandaci und vereinbaren einen Termin. Für Eindrücke von der CULT bitte hier klicken http://www.bildungsmesse-loerrach.de/messeaktuell.html

 

 

 

 

Kulturakademie Kreativwoche Februar 2017

Coole Nerds, die eine Woche lang unter ihresgleichen sind und forschen, forschen, forschen? Das ist die Kulturakademie bei Science & Technologie e.V.. Was die Jugendlichen so gelernt haben und wie die Veranstaltung überhaupt aussieht können Sie sich hier ansehen. Ab Minute 18:23 geht es um den Förderverein, davor und danach um die parallel laufenden Veranstaltungen aus anderen Fachgebieten.

http://media.bwfamily.tv/BWFAMILY_INTRA//ViewStream?beitrag=40903&mandant=1&quality=mp4&sid=null

 

Science United - Kooperation DPG

Nicht nur Science & Technologie findet, Experimente verbinden. Auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) unterhält seit 1,5 Jahren „Physik für Flüchtlinge“. Das Graswurzelprojekt wird von über 500 Freiwilligen an knapp 50 Orten in Deutschland unterstützt und hat sich nun Science & Technologie e.V. als Kooperationspartner gesucht. Sowohl die DPG als auch Science & Technologie e.V. möchten Kinder und Jugendliche für Physik und naturwissenschaftliche Phänomene begeistern. Dabei vertreten wir beide einen praxisnahen und handlungsorientierten Ansatz, um dieses Ziel zu erreichen. Kinder und Jugendliche werden in schwierigen Lebenssituation mittels niederschwelliger Experimente für die Naturwissenschaften sensibilisiert. Sowohl die DPG als auch der Verein bieten ein spielerisches Bildungsangebot mit möglichst sprachfördernden Elementen an. Kann dieser Ansatz langfristig als Integration in das Bildungs- und Kultursystem Deutschland gesehen werden? Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung im Februar 2017 wurde diese Fragestellung mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und freiwillig Engagierten erörtert.

So besuchten Joachim Lerch, Esra Mandaci und Nicola Gepperth vom Förderverein die DPG in Berlin und hielten Workshops für die Ehrenamtlichen, die aus ganz Deutschland angereist waren, ab. Das Team des Fördervereins teilte seine langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Bildungsprojekten mit den Teilnehmern und gab Tipps zum Experimentieren mit Kindern aus unterschiedlichen Kulturkreisen.

 

 

Geburtstag Wunderfitze

Pünktlich zum siebten Geburtstag der Wunderfitze bekommen wir und damit alle von uns besuchten Krankenhäuser ein besonderes Geschenk: Novartis verlängert seine Unterstützung für das Projekt um weitere 3 Jahre. Wir sagen danke und wollen gleich noch ein paar Zahlen und Fakten zum Projekt verraten:

2016 waren wir als Wunderfitze an 27 Krankenhäusern unterwegs. Insgesamt sind wir 15248km gefahren und haben mit 1333 Kindern experimentiert. Unser Team besteht aus fünf Personen: Esra Mandaci, Sandra Fischer, Christiane Rohrer, Nicola Gepperth und unserem Bufdi Lars Schindler. Immer im Wechsel fahren wir an Klinikschulen, Rehakliniken, Kinderpsychiatrien und Kinderkliniken und experimentieren gemeinsam mit den Kindern in Workshops oder zeigen eine unserer Shows. In unserem Experimentearchiv befinden sich inzwischen ca. 200 Experimente. In den letzten vier Jahren legten wir 31 846 km zurück und lenkten 2892 Kinder von ihren Krankheiten ab.

Auf einen Plausch mit Joachim Gauck

Joachim Lerch, 1. Vorsitzender von Science & Technologie traf Joachim Gauck bei der Veranstaltung des Deutschen Zukunftspreises am 30. November in Berlin. Der Bundespräsident, dem die Aktivitäten des Fördervereins nach eigener Aussage „zu Ohren gekommen sind“, lobte die Arbeit des Vereins ganz ausdrücklich. Gerade angesichts der großen wissenschaftlichen und technischen Herausforderungen der Zukunft sei es ganz besonders wichtig, bei Kindern und Jugendlichen sehr früh Freude und Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Themen zu wecken. Er beglückwünschte den Verein für die nunmehr 18 Jahre lange erfolgreiche Arbeit. Der Preis wird vom Bundespräsidenten jährlich an Forscherinnen und Forscher vergeben, denen eine bahnbrechende, technologische Entwicklung gelungen ist.

Physik on Tour

Klingende Wasserschalen, lautes Echo und Geldscheine, die plötzlich verschwinden – das haben fast 1000 Besucher Ende November in Breisach erlebt. Knapp zwei Wochen war unsere Wanderausstellung „Physik on Tour“ dort in der Stadthalle ausgestellt und fand großen Anklang. Zur Eröffnung gab es noch ein besonderes Highlight: In einer humorvollen Show zeigten unser pädagogischer Beirat Dr. Klaus Wiebel und seine Frau Brigitta, wie man Weingläser zum Klingen bringt und Strohhalme als Musikinstrument nutzen kann. So spannend und unterhaltsam kann Physik sein! Haben auch Sie Interesse, die Physik on Tour zu mieten? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Science Days 2016

Wir danken allen Besuchern, Ausstellern, Sponsoren und Mitwirkenden für gelungene Science Days 2016!

Ed Euromaus wurde in einem Experiment des Deutschen Amateur Radio Clubs 38.000 km in die Höhe geschickt.

Das Festival, das in diesem Jahr statt drei ganze fünf Tage für die Besucher geöffnet war, zog über 19 000 Wissenschaftsbegeisterte an. Unter ihnen eine mathematische Künstlerin und ein rekordverdächtiger Ausflug in die Stratosphäre. 108 Aussteller aus dem In- und Ausland boten ein interessantes und abwechslungsreiches Programm, bei dem Schüler, Lehrer, Eltern und weitere Besucher wieder nach Herzenslust experimentieren, konstruieren, entdecken, diskutieren und nachfragen konnten.

An den vielen Ständen wurde das Grundprinzip der Science Days mit vielen Ideen, Experimenten und Exponaten eindrucksvoll umgesetzt: Die Besucher wurden selbst zu Entdeckern und Forschern. Unterstützt von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen beruflichen Umfeldern konnte selbst aktiv mitgewirkt werden.

Zum ersten Mal bei den Science Days dabei: „Science and Art“. Noa Haim, Künstlerin aus Amsterdam, ließ Kunst und Mathematik verschmelzen und erstellte mit den Besuchern eine große mathematische Skulptur.

Eine kleine Auswahl der Pressestimmen finden Sie auf unserer Medienseite.

Schlaufuchstage Freudenstadt

schlaufuchstage-freudenstadtIn Kooperation mit dem Science Days-Veranstalter Science & Technologie e.V. finden am 8. und 9. November 2016 die ersten „Schlaufuchstage“ im Kurhaus und Kongresszentrum Freudenstadt statt. Das Festival, das von den Science Days für Kinder inspiriert ist, wird von jugend-technik-schule Landkreis Freudenstadt veranstaltet. An beiden Tagen sind Kinder im Alter zwischen 4 und 8 Jahren eingeladen, sich mit naturwissenschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen und können erkunden, probieren und experimentieren. Die Science Days für Kinder und die Schlaufuchstage sind zwei der wenigen Wissenschaftsfestivals in Baden-Württemberg, die ein naturwissenschaftlich-technisches Programm für Kinder dieser Altersgruppe anbieten. Das Konzept der Schlaufuchstage lehnt sich an das der Science Days für Kinder an und so finden an über 20 Ständen Workshops unterschiedlicher Firmen und Institutionen statt. Sie bieten den Kindern die Möglichkeit, in die Welt der Mechanik, Chemie, Aerodynamik, Elektronik, Biologie, Akustik etc. einzutauchen. Vier Mal am Tag zeigt Joachim Lerch vom Science Days-Veranstalter Science & Technologie die Show „Feuer, Rauch und Licht“. Begleitend wird außerdem ein faszinierendes Rahmenprogramm angeboten, das nicht nur die Kinder zum Staunen bringt.

Science United - Experimente verbinden

math4refugeesMathematik ist eine universelle Sprache und hilft, eine Brücke zwischen verschiedenen Kulturen zu bauen. Dank der Math4Refugees Box, die wir von der Stiftung Rechnen erhalten haben, können wir unsere Workshops für geflüchtete Kinder erweitern. Verschiedene mathematische Spiele, wie Tangram oder Würfel bauen, ermöglichen Kindern auf spielerische Weise einen frühen Zugang zur mathematischen Bildung und mehr Rechenkompetenz. Und ganz nebenbei erlenen sie beim Experimentieren einen Fachwortschatz. Wir danken der Stiftung Rechnen für die tolle Kiste!

70 Jahre wvib

70-jahre-wvib

 

 

Der wvib feierte im Juli sein siebzigjähriges Bestehen und buchte bei uns ein Kinderprogramm der etwas anderen Art. Ob Raketenstart, Thermoballons oder Spaghetti Science, alle Stände waren rege frequentiert und boten den Kindern einen kurzweiligen Nachmittag. Zum Mitnehmen gab es – außer den Spaghetti-Bauten – selbstgebohrte und geschraubte Zahnräder – das Logo des wvib.

Wenn auch Sie ein Firmenevent planen und wissenschaftliche Untermalung möchten, kommen Sie auf uns zu!

 

 

Besuch aus Fernost

besuch-chinesische-schuelerSchon zum zweiten Mal genossen im Juli 68 ausgewählte Pekinger SchülerInnen eigens für sie konzipierte Vorträge und Workshops von Science & Technologie. Während ihrer zweiwöchigen Bildungsreise durch Deutschland, Österreich und die Schweiz machten sie fünf Tage Halt in Südbaden, um kulturelle und wissenschaftliche Erfahrungen zu sammeln. Neben  Vorträgen zu den Themen Kybernetik, Raumfahrt und Klimawandel und einem Workshop über „Solarzellen“ durften die SchülerInnen das IMTEK und das Wentzinger Gymnasium in Freiburg und das Institut für Nanoscience der Uni Basel besuchen.

Der Besuch am Wentzinger-Gymnasium bot den chinesischen SchülerInnen die Möglichkeit, für ein paar Stunden am Schulalltag teilzunehmen und sich mit gleichaltrigen, deutschen Schülern auszutauschen. Sowohl das Institut für Mikrosystemtechnik als auch das Institut für Nanoscience boten direkte Einblicke hinter die Kulissen eines Forschungszentrums.

Science United - Köndringen

Science United KöndringenNikolaus-Christian-Sander-Schule in Teningen-Köndringen. Für sechs Termine hieß es „Experimente verbinden“ denn Science & Technologie hielt unterschiedliche Workshops für die angestammte Forschergruppe der Grundschule ab, zu der sich außerdem zwölf Flüchtlingskinder gesellten. Kleine Hörprobe gefällig? SWR4 begleitete unseren „Science United“ Einsatz, hier ist die Reportage zu „Science United“ zu hören.

Dass Science & Technologie überhaupt an die Nikolaus-Christian-Sander-Schule kam, haben wir Heinz-Rudolph Hagenacker, Bürgermeister der Gemeinde Teningen, zu verdanken. Als er von Science united erfuhr, war er sofort begeistert und stellte den Kontakt zur Schule her. Seitdem hieß es insgesamt sechs Mal „Experimente verbinden“. In Zweiergruppen wurde dann das jeweilige Thema des Tages erforscht und bearbeitet und ganz nebenbei die Sprachkompetenz aller Kinder gefördert.

Dass Science United an der Nikolaus Schule weitergehen soll, darüber sind sich alle Beteiligten einig. Der Förderverein Science & Technologie benötigt nur noch die finanziellen Mittel eines Sponsors, damit bald wieder „Experimente verbinden“!

Joblooping - Der gute Ton

26299376671_464fcfa24d_o Dank des Seminar „Joblooping“ schnuppern hörgeschädigte Jugendliche in Handwerksberufe

„Kommst du gut voran?“ In der Windladen-Werkstatt des Orgelbaubetriebs Späth gesellt sich Inhaber Tilmann Späth zu Annika an die Werkbank. Die ist damit beschäftigt, einige fehlerhafte Bauteile in ihre Einzelteile zu zerlegen. „Fast fertig“, erwidert die 17-Jährige, die für ein kurzes Schnupperpraktikum im traditionsreichen Unternehmen in March-Hugstetten ist. Im Rahmen des Seminars „Joblooping“ lernt die hörgeschädigte Jugendliche den Beruf des Orgelbauers kennen.

Was im ersten Moment ungewöhnlich klingt, ist in der Werkstatt augenscheinlich gar kein Problem. Dass sie hohe Frequenzen nicht hört, spielt in Annikas Alltag keine große Rolle. Schwierig wird es für sie erst, wenn zu viele Nebengeräusche auf sie einströmen. Aber mit technischen Hilfsmitteln und der Unterstützung durch das Lippenlesen kann sie auch solche Situationen gut bewältigen.

Annika spielt selbst Orgel und war fasziniert davon, wie viel mit diesem Instrument möglich ist – deshalb wollte sie in den Beruf schnuppern. Neben der Orgel spielt sie auch noch Klavier und Trompete und schult so ihr Gehör. Eine Voraussetzung für den Orgelbauer-Beruf bringt sie also definitiv mit. „Du bist musikalisch, das ist bei uns sehr wichtig“, erläutert Tilmann Späth. Aber auch Geduld und Konzentrationsvermögen sind im Berufsalltag gefragt. „Bei den vielen kleinen Teilen, aus denen eine Orgel besteht, macht man eben auch schon mal ein paar Stunden dieselbe Arbeit.“

Während den Stunden im Betrieb kann Annika auch den Aufbau einer bis zu sieben Meter hohen Orgel mitverfolgen. „Das ist eine der größten Orgeln, die wir bisher gebaut haben – und unsere erste Auslieferung nach China“, erläutert Tilmann Späth, der die Orgelbaufirma in March-Hugstetten gemeinsam mit seinem Vater leitet. Etwa 1,5 Kilometer Kohlefaser-Draht sind innerhalb des Instruments gespannt, damit jeder Tastendruck auf der Klaviatur – also dem Tastenfeld – auch einen Ton erzeugt. Beim Gang durch die verschiedenen Werkstätten wird auch deutlich, dass es im Orgelbauer-Beruf für jeden die Möglichkeit gibt, sich nach seinen Vorlieben und Fähigkeiten zu spezialisieren. Nicht überall ist das perfekte Gehör vonnöten.

Einblick in den Wunschberuf

Neben Annika bereitet das Seminar „Joblooping“ noch weitere hörgeschädigte Jugendliche auf die Themen Berufswahl und Bewerbung vor. Der theoretische Teil findet im Europa-Park in Rust statt. Neben Vorträgen und Trainings zu Bewerbungen, Vorstellungsgesprächen und technischen Hilfsmitteln – immer mit Bezug zur individuell ausgeprägten Hörschädigung der Teilnehmer – steht aber auch ein Schnupperpraktikum in Betrieben auf dem Programm. Dieses Jahr waren neun Jugendliche in Handwerksfirmen zu Gast. „Wir konnten allen Jugendlichen einen Einblick in ihren Wunschberuf ermöglichen“, freut sich Jutta Bauchinger-Rominger, Inklusionsberaterin der Handwerkskammer Freiburg. Sie hat die Praktikumsplätze bei den Bertrieben organisiert.

Neben der Firma Späth boten in Freiburg auch Rauber Raumausstattung, das 1a Werksteam, die Schreinerei Peter Trischler, die Ralf Kuhn Sanitär GmbH, das Motorrad Zentrum Freiburg, die Frey & Bührer Hörsysteme GmbH und die Handwerkskammer Freiburg hörgeschädigten Jugendlichen Einblick in Handwerksberufe.

Bei der Firma Späth hatte Jutta Bauchinger-Rominger schnell Erfolg. „Ich finde das Projekt wirklich spannend“, erläutert Tilmann Späth seine Motivation zur Teilnahme. Und der Teil im Betrieb ist besonders wichtig, findet Bauchinger-Rominger. „Die praktische Erfahrung zeigt den Schülerinnen und Schülern, ob der Beruf den eigenen Erwartungen entspricht, ob es Barrieren oder Schwierigkeiten durch die Hörschädigung gibt oder ob es alles einfacher ist als gedacht.“

„Joblooping“ wird veranstaltet vom Sonderpädagogischen Dienst des Bildungs- und Beratungszentrums für Hörgeschädigte in Stegen, der Paulinenpflege Winnenden und dem Förderverein Science & Technologie e.V. in Teningen.

Für das kommende Jahr suchen wir wieder Betriebe, die sich gerne am Projekt beteiligen möchten, ob als Förderer oder Praktikumsanbieter.

Science Days für Kinder 2016

LieblingsexperimenteNach dem Besucherrekord der Science Days im letzten Jahr, setzen wir den Trend bei den Science Days für Kinder einfach fort. Insgesamt 4300 Wissenschaftsbegeisterte kamen aus dem Staunen, Entdecken und Lernen gar nicht mehr heraus. Am 26. und 27. April nahmen sie den Dome des Europa Parks in Beschlag und forschten, was die Experimente hergaben. An über 30 Ständen und in 3 Shows konnten die kleinen Nachwuchswissenschaftler Phänomene entdecken und fanden Antworten auf ihre Fragen. Dank der Förderung des Fonds der Chemischen Industrie konnte Science & Technologie den beliebten Chemievirtuosen Dr. Andreas Korn-Müller- alias Magic Andy – engagieren. Für die Show „Lieblingsexperimente“ haben wir vom Verein in unserem Experimente-Archiv gewühlt und die besten Versuche präsentiert.

Wir sagen allen Besuchern, Ausstellern, Sponsoren und Partnern DANKE für diese tolle Veranstaltung!

Science Mobil Chemikant & Co. - voll im Bilde

Wer sich bisher nicht so viel unter unserer Arbeit im Science Mobil vorstellen konnte, kann sich jetzt im wahrsten Sinne des Wortes ein besseres Bild von uns machen. Im Fotoalbum auf Flickr  stellen die Chemieverbände Baden Württemberg unsere Show Chemikant & Co. vor und dokumentieren die geniale Quizshow auch noch per Video.

Das Quiz zur Berufsorientierung kann von allen Schulen von der 7. bis zur 10. Klasse gebucht werden. In Kombination mit unserer Show „Material genial“ können wir zwei Chemieshows für die Schulklassen 3 bis 10 anbieten. Welche Themen das Science Mobil noch anbietet, wie die Buchung des Science Mobils funktioniert und wen Sie am besten ansprechen, sehen Sie auf unserer Science Mobil-Seite..

 

 

 

Olympia

rio_200x133Auf nach Ipanema!

Für die Teilnahme an den Olympischen und Paralympischen Spielen hat sich unser Verein Science & Technologie nicht auf sportliche Weise qualifizieren müssen. Wir wurden von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) angefragt, eine Ausstellung im deutschen OliAle-Pavillon am Strand von Rio de Janeiro mitzugestalten. Eine solche Bitte schlägt man selbstverständlich nicht aus und so machte sich Joachim Lerch gleich an die Konzeption der Ausstellung zur Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung (ZnE). Schwerpunktthema der Ausstellung ist der nahegelegene Tropenwald und die Themen Erneuerbare Energien und Klimawandel. An einer interaktiven Wand können die Besucher ein elektronisches Bionik-Spiel spielen und erfahren, was man von Tieren und Pflanzen für technische Anwendungen übernehmen kann. Herzstück der Ausstellung und gleichzeitig das größte Exponat ist der „Magic Planet“, eine Kugel, auf der die Besucher unterschiedliche Szenarien – wie die Windbewegungen auf der Erde oder der Temperaturerwärmung in den letzten hundert Jahren – interaktiv erleben können.

Die Dauerausstellung umfasst insgesamt fünf interaktive Exponate, die mit den Schwerpunktthemen der ZnE zu tun haben und auf dem Gelände des Pavillons installiert sein werden. Die Begleittexte der Exponate werden auf Portugiesisch und Englisch sein, die BetreuerInnen vor Ort sprechen außerdem auch Deutsch.

Die Ausstellung von Science & Technologie e.V. ist die einzige, die im Deutschen Pavillon präsentiert wird.

Der OliAle-Pavillon wird vom deutschen Generalkonsulat in Rio de Janeiro koordiniert. Außer dem deutschen gibt es noch einen dänischen Pavillon am Strand von Rio de Janeiro. Das sind allerdings die einzigen Länder, die dieses Privileg in Anspruch nehmen dürfen.

Im großen Pavillon werden täglich Veranstaltungen verschiedener Organisationen stattfinden. Auch die GIZ wird insgesamt vier Abendveranstaltungen zu den Schwerpunktthemen Energie und Tropenwald gestalten. Neben der Ausstellung wird die GIZ eine Projekttour durch das Viertel Bibilônia anbieten, die täglich vom Pavillon starten wird. Außerdem wird es eine Veranstaltung mit dem Jugendlager geben, eine im Deutschen Haus und die GIZ wird an der Konferenz „Megasustainability“ teilnehmen.

Science United - Experimente verbinden

04042015_LahrAuf Initiative von Rainer Bruder, Inhaber der gleichnamigen Agentur in Lahr, fördert der Verein Allianz für die Jugend e.V. „Science United – Experimente verbinden“ für Flüchtlingskinder. Insgesamt steht ein Betrag von 4.500 Euro zur Verfügung. Durch die Spende können wir Flüchtlingskindern eine Teilnahme an unseren Bildungsworkshops ermöglichen und sie Schritt für Schritt an die technisch und naturwissenschaftlich geprägte Welt hier in Deutschland heranführen, wir sind der Allianz deshalb sehr dankbar für ihr Engagement.

"Experimentieren in der Grundschule" in Kirchheim/Teck

Experimentieren macht Spaß! Aber wie ging dieser eine Versuch noch mal?

Zum zweiten Mal kamen Grundschulpädagogen aus Baden-Württemberg zusammen, um beim zweiten Kongress „Experimentieren in der Grundschule“ nicht nur Tipps zum neuen Fach „Sachunterricht“ und Infos zum Bildungsplan 2016 zu sammeln. 18 verschiedene Aussteller, darunter auch Science & Technologie e.V., boten den Lehrkräften die Möglichkeit, einmal selbst in die Rolle der experimentierenden Kinder zu schlüpfen und gaben den TeilnehmerInnen zahlreiche Anregungen und Umsetzungsideen an die Hand. Das dreiköpfiges Team von Science & Technologie, bestehend aus Esra Mandaci, Mareike Köck und Natalie Wohl, stellte seinen Workshop-TeilnehmerInnen Versuchsmaterialien zum Thema „Brückenbau“ zur Verfügung und kam zu Hilfe, wenn eine Brücke mal nicht halten wollte. Dabei erklärten sie außerdem, für welche Klassenstufen die Experimente geeignet sind und wie mit einer ganzen Klasse experimentiert werden kann. Abgerundet wurde die Veranstaltung am 11.Mai mit „Material genial“ – der Wissenschaftsshow von Science & Technologie, die sich rund um innovative Materialien dreht.

Sie möchten auch einmal eine Show buchen oder an den Fortbildungen für ErzieherInnen teilnehmen? Dann informieren Sie sich auf unserer Webseite über Seminare oder das Science Mobil.

 

Kongress Experimentieren in der Grundschule

Kongress Experimentieren in der Grundschule Bild Chemie BW/Regenscheit

Kongress Experimentieren in der Grundschule

Kongress Experimentieren in der Grundschule Bild Chemie BW/Regenscheit

 

 

 

 

 

 

 

Chemikant & Co. - die geniale Quizshow

Wir sind im Internetfernsehen!

Chemikant & Co. – die geniale Quizshow

Chemikant und Co_200x137Eine Vorpremiere der Show „Chemikant & Co. – die geniale Quizshow“ feierten wir bei der Girls`Day Akademie, die regelmäßig von der BBQ Berufliche Bildung gGmbH in Gaggenau angeboten wird.
Die Girls’Day Akademie begeistert Mädchen für die spannende Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) und unterstützt die Teilnehmerinnen in der Phase der Berufsorientierung. Unsere Show passte perfekt zu den Zielen der Akademie und so durften die elf Schülerinnen gemeinsam mit unseren Wissenschaftlerinnen experimentieren und wurden gleichzeitig noch über die Jobmöglichkeiten in der Chemiebranche aufgeklärt.Möchten Sie „Chemikant & Co.“ Oder eine unserer anderen Shows buchen? Einige Termine für die Show sind schon vergeben, wir beraten Sie gerne unter der 0176 62272475.

Faszination Elektrizität

FE Hirschbergschule_200x133Durch welchen Trick brennt eine Glühbirne nicht durch und wie stehen einem schnell die Haare zu Berge? Diese und weitere Fragen erforschten rund 130 SchülerInnen an der Hirschbergschule in Villingen-Schwenningen. Das Besondere bei diesem Schuleinsatz: Nicht nur die Kinder ließen sich von der einstündigen Show begeistern, sondern auch unser Sponsor Südwestmetall Schwarzwald-Hegau.Laut Ralph Wurster, dem Geschäftsführer der Bezirksgruppe, sei schon lange der Fachkräftemangel in den ländlichen Gegenden aktuell. Deshalb sehe sich der Verband auch in der Pflicht, diesem entgegenzuwirken. „Das Science-Mobil hat den Vorteil, den Schulen, die nicht über entsprechende Räumlichkeiten für Experimente verfügen, eine entsprechende Plattform zu bieten“, erklärt Ralph Wurster. Genau dies ist der Grund, weshalb das Science-Mobil bereits zum zweiten Mal an der Hirschbergschule Station macht. Michael Heidinger, Konrektor der Hirschbergschule, ist vor zwei Jahren durch ein Angebot aus dem Schulamt auf das Science-Mobil aufmerksam geworden. Sowohl Schüler als auch Lehrer waren damals von der Show begeistert gewesen und so wurde das Science Mobil ein zweites Mal gebucht. Wenn auch Sie die Shows des Science Mobils buchen möchten, können Sie sich hier näher informieren.

Junge Forscher am Oberrhein: Deutsch-französische Wissenschaftstage

Was im letzten Jahr Premiere feierte hat in diesem März eine Fortsetzung gefunden. Die deutsch-französischen Wissenschaftstage wurden in diesem Jahr gemeinsam von Le Vaisseau aus Straßburg und Science & Technologie e.V. durchgeführt. Diesmal hieß es an zwei Tagen für jeweils 100 deutsche und französische Drittklässler Forschertandems zu bilden und die Welt der Wissenschaft zu entdecken.

Dt.-frz.Tag

Während der zwei Projekttage lernten die Schülerinnen und Schüler die Kultur und Sprache der Nachbarn besser kennen und experimentierten grenzüberschreitend.

Für dieses Projekt entwickelten die pädagogischen Mitarbeiter des Vaisseau und Science & Technologie ein besonderes Programm, das neben dem Entdecken von Wissenschaft und Technik auch die Zusammenarbeit der deutschen und französischen Schüler stärkte.

Mit Aktivitäten und Workshops rund um die Themen Klima, Wasser, Logik und Tangram war eine Menge geboten und mit der Show „Feuer, Rauch und Licht“ wurde der Tag abgerundet.

In Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium Freiburg und der Académie de Strasbourg organisieren das Vaisseau und der Verein Science & Technologie diese grenzüberschreitende Schülerbegegnung in Deutschland und Frankreich.

Wunderfitze - Bachelorarbeit

Angelina_Talmon_Gros_10Wir freuen uns, dass unsere Arbeit im Krankenhaus ab April wissenschaftlich begleitet und ausgewertet wird. Bianca Scherer, ihres Zeichens Bachelorstudentin im Fach Erziehungswissenschaften, stellt die Frage „Welche Bedeutung haben Experimentierworkshops in Kinderkliniken für das subjektive Befinden der Kinder und die Wahrnehmung ihrer Krankheit? – Eine Befragung verschiedener Beteiligter“. Wir sind gespannt, wie sich unsere Arbeit auswirkt und halten Sie auf dem Laufenden. Dass Ablenkung vom Klinikalltag durchaus eine signifikante Auswirkung auf die Genesung hat, bestätigten vor kurzem Forschungsergebnisse der Universität Greifswald. In einer Pilotstudie erforschten Wissenschaftler inwieweit Klinikclowns den Genesungsprozess kranker Kinder unterstützen. Lesen Sie hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse. Vielleicht entdecken weitere Wissenschaftler das Projekt „Wunderfitze im Krankenhaus“ und sind an einer ähnlichen Studie wie in Greifswald interessiert?

Science united - Experimente verbinden

Science United KöndringenDie Zeit verging wie im Flug und schon war das Science United Projekt an der Nikolaus-Christian-Sander-Schule in Teningen-Köndringen vorbei.  Für sechs Termine hieß es „Experimente verbinden“ denn Science & Technologie hielt unterschiedliche Workshops für die angestammte Forschergruppe der Grundschule ab, zu der sich außerdem zwölf Flüchtlingskinder gesellten. Kleine Hörprobe gefällig? SWR4 begleitete unseren „Science United“ Einsatz, die Reportage dazu können Sie hier hören.

Dass Science & Technologie überhaupt an die Nikolaus-Christian-Sander-Schule kam, haben wir Heinz-Rudolph Hagenacker, Bürgermeister der Gemeinde Teningen, zu verdanken. Als er von Science united erfuhr, war er sofort begeistert und stellte den Kontakt zur Schule her. Seitdem hieß es insgesamt sechs Mal „Experimente verbinden“. In Zweiergruppen wurde dann das jeweilige Thema des Tages erforscht und bearbeitet und ganz nebenbei die Sprachkompetenz aller Kinder gefördert.

Dass Science United an der Nikolaus Schule weitergehen soll, darüber sind sich alle Beteiligten einig. Der Förderverein Science & Technologie benötigt nur noch die finanziellen Mittel eines Sponsors, damit bald wieder „Experimente verbinden“!

 

Science United - Unterstützung von Trumpf Hüttinger

Scheckübergabe Trumpf Hüttinger 3

 

Wir freuen uns, dass die Belegschaft und Geschäftsführung der Trumpf Hüttinger GmbH + Co. KG  2000 Euro aus einer Spendenaktion Science & Technologie für unsere Arbeit in Flüchtlingsheimen zugute kommen lässt.

 

 

 

Kulturakademie

20 talentierte Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg haben erfolgreich an der Kulturakademie der Stiftung Kinderland teilgenommen, deren Partner Science & Technologie e.V. ist.

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In zwei Kreativwochen hatten Schülerinnen und Schüler Zeit, sich im Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) frei zu entfalten. Dabei wurden sie von hochkarätigen Dozenten begleitet. Staatsministerin Silke Krebs sagte bei ihrer Begrüßungsrede am Abschlusstag: „Die kreativen Werke der Absolventinnen und Absolventen zeigen uns, welch herausragende Ideen und Potenziale in unseren Kindern stecken. Die Kulturakademie hat hierbei ein wirkliches Erfolgsrezept, diese Talente frühzeitig zu fördern und geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, um ihnen Raum zu geben.“

CZ0B0300

Jeweils eine Woche in den Sommer- und Faschingsferien haben die Jugendlichen mit Experimentieren und Forschen verbracht. Dabei konnten sie einmalige Einblicke erwerben, ihr Können vertiefen und den Expertinnen und Experten über die Schulter schauen. Die „Woche der Entdecker und Erfinder“ beim Förderverein Science & Technologie e.V. nahm die Teilnehmer mit in die Welt des LEGO Mindstorms, deren Kernstück ein programmierbarer Legostein ist. Außerdem wurden den 20 Jugendlichen ungewöhnliche Einblicke in die Funktionsweise des CERN geboten. Beim Ausflug nach Genf erfuhren sie nicht nur Fakten über den Teilchenbeschleuniger, sondern lernten auch die Arbeitsweise der Wissenschaftler am CERN kennen.

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Vortrag Wissenschaft im Dialog: Wenn Wissenschaft integrieren hilft….

Das 8. Forum Wissenschaftskommunikation fand vom 30. November bis zum 2. Dezember 2015 in Nürnberg statt. Thematischer Schwerpunkt war „Wissenschaftskommunikation international”. 520 Teilnehmer von Universitäten, Forschungseinrichtungen und sonstigen Organisationen im Bereich der Wissenschaftskommunikation erörterten Trends und Strategien für die Vermittlung von Forschung in die Öffentlichkeit.

In der Session „Zur sozialen Verantwortung von Science Centern“ stellte Joachim Lerch, 1. Vorsitzender des Fördervereins, zwei Projekte vor, die zeigen, dass die Naturwissenschaften und die Technik das Zeug haben, Schranken zu durchbrechen. So wurde den über 150 Zuhörern das neue Projekt des Fördervereins für Flüchtlingskinder vorgestellt. Die ersten Erfahrungen mit diesem Projekt sollen auch andere Initiativen ermutigen, ähnliche Projekte für Flüchtlingskinder zu initieren. Im zweiten Vortrag stellte Lerch die „Wunderfitze im Krankenhaus“ vor.

Internationale Kooperationen - Paul-Scherrer-Institut, Schweiz

Das Paul Scherrer Institut PSI am Tag der offenen Tür am 18. Oktober 2015.

Das Paul Scherrer Institut PSI am Tag der offenen Tür am 18. Oktober 2015.

Das größte Forschungsinstitut der Schweiz in den Natur- und Ingenieurwissenschaften lud am 18. Oktober die Öffentlichkeit zu einem Tag der offenen Tür. Zum Programm der Veranstaltung, zu der ca. 14.000 Besucher gekommen waren, gehörte auch die Show „Feuer, Rauch und Licht“, die Joachim Lerch im Auditorium zwei Mal aufführte. Feuertornados, tanzende Gasflammen, Benzinexplosionen und seltsame Lichterscheinungen lockten jeweils etwa 400 Kinder und Erwachsene an. Schließlich musste die Security sogar den Zugang regeln, weil der Andrang zu groß war.

 

 

Internationale Kooperationen - Luxemburg Science Festival

Luxemburg_200PixelÜber tausend begeisterte Zuschauer erlebten beim Luxemburger Science Festival bei unserer „Material genial“ Show innovative Werkstoffe und spannende Experimente. Dabei hieß es nicht nur zuschauen, sondern auch mit raten. Dank eines verteilten Abstimmungssystems konnten die Schülerinnen und Schüler, die gerade nicht bei den Experimenten auf der Bühne assistieren konnten, trotzdem an der Show von Esra Mandaci und Joachim Lerch aktiv teilnehmen.

Neben der Show boten Mareike Köck und Christiane Rohrer an vier Tagen Workshops rund um das Thema Wasser an und konnten sich über reges Interesse an den mitgebrachten Experimenten freuen.

Internationale Kooperationen - Bangkok

Space_coverAuf Einladung des Goethe –Instituts des Buchverlags Nanmeebooks hin führte Joachim Lerch für 150 Lehrerinnen und Lehrer in Bangkok eine eintägige Fortbildung zu den Themen „Raumfahrt“ und „Klimawandel“ durch. Anlass war das Erscheinen der beiden Kinderbücher „Die kleinen Weltraumforscher“ und „Die kleinen Klimaforscher“, die Joachim Lerch mit Ute Löwenberg geschrieben hat. Die Lehrkräfte führten die beeindruckenden Experimente selbst durch und wurden in die Methodik des entdeckenden Lernens eingeführt. Am Tag danach kamen insgesamt noch einmal 150 Kinder mit ihren Eltern zu einem Workshop Nachmittag in die Räume von Nanmeebooks, dem Verlag, der die Bücher in Thailand herausgegeben hat.

Ehrenmitgliedschaft

 

15 Jahre Science Days sind für uns Anlass, wichtige Wegbegleiter von Science & Technologie für ihr großes Engagement auszuzeichnen. Ohne den Europa Park als Partner an unserer Seite gäbe es die Science Days in dieser Form heute nicht. Deswegen wollen wir Dr. Roland Mack und Jürgen Mack, den beiden Eigentümern und Geschäftsführern des Europa-Parks, für ihre Unterstützung danken, die weit über das Wissenschaftsfestival geht. Auch Dr. Klaus Wiebel und Eberhart Claus erhalten die Auszeichnung, sind sie doch maßgeblich an der Gestaltung des Vereins und seiner Ziele beteiligt. Von Anfang an mit dabei, gaben sie mit Ideen und Tatkraft Science & Technologie sein heutiges Gesicht.

Viele schaffen viel! Werden Sie Mitglied bei Science & Technologie e.V. und fördern Sie spannende Projekte.

Weltrekordversuch im Kopfrechnen

Neben dem 15 jäWeltrekordversuch Kopfrechnen_200Pixelhrigen Jubiläum der Science Days gab es außerdem noch einen Weltrekord im Kopfrechnen zu bestaunen. Für den elffachen Weltmeister im Kopfrechnen, Dr. Dr. Gert Mittring, galt es, die 89274igste Wurzel einer Zahl mit einer Million Stellen zu errechnen. Gemeinsam mit dem Mathematischen Institut der Universität Freiburg stellte der 1. Vorsitzende von Science & Technologie, Joachim Lerch, eine besonders schwierige Aufgabe zusammen. Die Ziffern waren auf einem 30 m langen Banner in 160 Linien aufgedruckt. Nach ca. 15 Minuten präsentierte Dr. Dr. Gerd Mittring dem staunenden Publikum das richtige Ergebnis.

Science Days 2015 - Wir sagen Danke!

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Wir sind überwältigt! Das rundum gelungene Jubiläum der Science Days spiegelte sich in einem Besucherrekord wieder, der die Qualität unserer Arbeit bestätigt. Rund 20 000 Besucher strömten an den drei Festivaltagen in die Hallen und ließen sich von den rund 90 nationalen und internationalen Ausstellern begeistern. Neben den Friends of Science, die ihre Steckenpferde vorstellten, rundeten verschiedene Science Shows und ein Weltrekord im Kopfrechnen das Festivalerlebnis ab. Das Team der Science Days bedankt sich bei allen Ausstellern, Besuchern und Sponsoren für die phantastische Jubiläumsveranstaltung!

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

 

Science United - Experimente verbinden

 

Banner

In unserem neuesten Projekt unterstützen wir Kinder mit Flüchtlingserfahrung dabei, das eigene Entdecken (Selbstlernen) einzuüben und daraus Selbstbewusstsein und Handlungskompetenz zu entwickeln. Momentan besuchen wir alle sechs Wochen eine Flüchtlingseinrichtung in der Ortenau und experimentieren gemeinsam mit den Kindern der Altersstufen 5-17 Jahre.

Der didaktische Anspruch wird dabei mit einer sinnvollen Freizeitgestaltung verknüpft. Gleichzeitig wird das Interesse für Naturwissenschaften und Technik geweckt und Sprachkompetenz gefördert.

Wie das Ganze genau aussieht, können Sie noch einmal bei der Landesschau des SWR nachschauen. Falls Sie das Video nicht ansehen können, hier noch einmal als .mp4 und im .avi Format.

Weitere Einsätze sind in Planung, bedürfen aber einer finanziellen Unterstützung durch Spender und Sponsoren. Wenn Sie dieses Projekt gerne fördern möchten, dann senden wir Ihnen gerne unsere Sponsorenunterlagen zu oder stellen Ihnen unsere Konzeptionen persönlich vor. Bitte nehmen Sie mit Herrn Lerch Kontakt auf:

Joachim Lerch (1. Vorsitzender)
j.lerch@science-days.de
Tel. +49-(0)7641 9365 320

Spenden können Sie direkt auf das Konto des Fördervereins einzahlen. Gerne teilen wir Ihnen unsere Bankverbindung mit. Bitte geben Sie auf dem Überweisungsträger Ihre gesamte Anschrift an, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zukommen lassen können.

Wir weisen Sie darauf hin, dass unser Förderverein gemeinnützig ist und Ihre Spenden steuerlich abzugsfähig sind.

 

Science Mobil - Sommerferienprogramm

CIMG1754_reduziertMaterial genial hieß es für rund 40 Kinder im Bürgerhaus Schuttertal. Das Science Mobil machte Halt, um dem Sommerferienprogramm der Gemeinden Schuttertal und Seelbach etwas naturwissenschaftliche Würze zu geben. Bei Experimenten mit Superabsorber und UV-Perlen vergingen 60 Minuten wie im Flug. Ganz nebenbei lernten die Kinder alltagsbezogene, chemische Stoffe kennen und nahmen trotz Ferien noch eine gehörige Portion Naturwissenschaft mit.

 

 

 

 

 

 

Wunderfitze

Angelina_Talmon_Gros_10Bei unseren Wunderfitze Einsätzen kann es passieren, dass wir manche Kindern leider über längere Zeit im Krankenhaus antreffen. Vor allem bei wöchentlichen Workshop-Einsätzen im Krankenhaus reichen manchmal unsere über 50 Experimente nicht aus und wir können manchen Kindern dann nur noch sich wiederholende Experimente präsentieren. Deswegen freuen wir uns sehr, dass der Fond der chemischen Industrie das Projekt unterstützt! Für einen Wert von 475 Euro können wir unser Programm nun durch einen neuen Chemieexperimentierkasten ergänzen.

Internationale Kooperationen

P1020973_reduziertBei der Researcher´s Night 2015 in Estland unterhielten sich Nicola Gepperth vom Förderverein und Romola Vesker von den Doktor Clowns über die verschiedenen Ansätze, Kinder in Krankenhäusern von ihren Beschwerden abzulenken. Besucher erfuhren alles über die Arbeitsweisen der Klinikclowns und der Wunderfitze und stellten während des Vortrags „Ahaa and Haha – Different methods to divert hospitalised children“ Fragen zu Methoden, Gemeinsamkeiten und Problemen.

Meet me in Outer Space ließen sich die Besucher des China Science Festivals nicht zweimal sagen und begaben sich mit unserem Team am Stand des Fördervereins auf Weltraumreise. Was Licht so alles kann lernten die Besucher des Beijing Science Festivals bei unserem Workshop „Science of Light“ kennen.

Wissenschaftsmarkt

CZ0B3020_reduziertAm 10. und 11. Juli 2015 verwandelte sich der Freiburger Münsterplatz in eine große Forscherstation. Auf dem Wissenschaftsmarkt, der 58 Ausstellern aus Wirtschaft und Forschung eine Plattform bot, präsentierte der Förderverein BesucherInnen kleine Dinge ganz groß. Mit Smartphonemikroskopen ließen sich Objekte bis zu 40 Mal vergrößern, was nicht nur Freizeitwissenschaftler staunen ließ, sondern auch mehrfach in der Presse auf Anklang stoß. Dass der Wissenschaftsmarkt gut ankam, zeigen die Besucherzahlen: rund 10 000 ließen sich von Naturwissenschaft und Technik begeistern.

Vielen Dank ihr Wunderfitze!

Heute hat uns ein Briefumschlag erreicht, der ein tolles Dankeschön an unser Wunderfitze Team enthielt!

Wunderfitze DankeschönWunderfitze Dankeschön

Joblooping

JobloopingJoblooping – das sind 20 Jugendliche, die sich über drei Tage lang von Experten zum Thema „Berufsorientierung für Hörgeschädigte“ coachen lassen. Das spezielle Seminar wird seit einigen Jahren vom Sonderpädagogischen Dienst des Bildungs- und Beratungszentrums für Hörgeschädigte Stegen (BBZ), der Paulinenpflege Winnenden und dem Förderverein Science & Technologie e.V angeboten.

Trotz eines Handicaps problemlos im Berufsleben anzukommen war das gesetzte Ziel des dreitägigen Seminars. Neben einem „Anti-Mobbing-Training“ von Psychologe Oliver Rien wurden die Bewerbungsmappen der Hörgeschädigten von den Profis der Wirtschaftsjunioren auf Herz und Nieren geprüft. Vorträge der Handwerkskammer und ein Gespräche mit Herrn Müller von Micronas ergänzten den Theorieteil und kamen bei den Jugendlichen super an : „Es war ein klasse Seminar, das ich im weiteren Leben sehr gebrauchen kann. Ich habe dadurch viele neue Sachen gelernt, die im Berufsleben „lebensnotwendig“ sind. Während der Veranstaltung habe ich auch nette Leute kennengelernt. Ich schätze es, dass mir die Möglichkeit gegeben wurde, beim Joblooping teilzunehmen.“ so Oliver Leipold.

Am dritten Tag ging es für die Hörgeschädigten in die Praxis, wo sie erste Erfahrungen am Arbeitsplatz und mit Kollegen sammeln konnten. Silke Fischer, die in der Logopädische Praxis Bierich, Willstätt hinein schnuppern durfte fand: „Der Tag war wirklich toll, ich habe viel gelernt. Auch, wie man mit den Leuten umgeht, die ebenfalls eine Behinderung haben. Vor allem die Zungengymnastik fand ich wirklich cool.“

Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützern, Firmen, Vortragenden und den Jugendlichen für die tolle Veranstaltung!

Science Days - Ecsite Trient

MUSE Photo by  Roberto NovaDie Science Festivals und Center sprossen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden. Grund genug, deren Erfolgsrezepte unter die Lupe zu nehmen. Die Ecsite (The European Network of Science Centres and Museums) lud in Trient unseren 1. Vorstand Joachim Lerch ein, um über das Geheimnis erfolgreicher Bildungskonzepte zu sprechen und mit anderen Teilnehmern und dem Publikum über den Effekt einer populärwissenschaftlichen Bildungsbewegung zu diskutieren.

Im Fokus standen besondere Formate wie Workshops, Aktionen, Shows oder Vorträge, die der Förderverein in den letzten Jahren während der Science Days ausprobiert hat. Manche waren erfolgreich und wurden fest integriert, manche wurden weniger gut angenommen. Bei den Science Days sind in der Vergangenheit zum Beispiel keine Vorträge angenommen worden, die Shows sind allerdings zu einem festen Bestandteil geworden. So bleiben Science Festivals lebendige Veranstaltungen, für die immer wieder neue Formate entwickelt werden. Ob ein Format gut ankommt, ist von vielen Faktoren abhängig. So kann es bei einem Festival sehr gut angenommen werden, bei einem anderen Festival passt es nicht hinein. Der Förderverein versucht daher ständig, neue Formate und Aktionen zu entwickeln und diese dann zu testen.

Grundschullehrerkongress

(C) Chemie BW 2015  Frank Eppler

(C) Chemie BW 2015 Frank Eppler

Das gab´s bei uns noch nie: Rund 200 Grundschullehrerinnen und –lehrer kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als unser Team beim diesjährigen Grundschullehrerkongress im Bürgerhaus Seepark, Freiburg, Experimente mit genialen Materialien zum Besten gab. Die Science Mobil Show bildete den krönenden Abschluss des von den Chemieverbänden ins Leben gerufenen Grundschullehrerkongresses.

Für tiefere Einblicke finden Sie hier ein kurzes Video.

Einstein Ausstellung und Einstein Abend

Einstein HiggsEine Woche, die in Lichtgeschwindigkeit verging: Mit Ausstellung, Musik, Filmen, Wettbewerben und vielem mehr ehrten der Förderverein, das CERN, die Universität Freiburg und die Pädagogische Hochschule Freiburg die Wissenschaftler Albert Einstein und Peter Higgs. Mit spielerischen Exponaten wie dem Teilchentunnel und dem Lichtgeschwindigkeitsfahrrad konnten sich die Besucher komplexe Wissenschaft und Technologie begreifbar machen. Unter fachkundiger Anleitung wurde experimentiert, diskutiert, konstruiert und spannende Phänomene aus der modernen Physik entdeckt. Spannende Fragen, wie zum Beispiel Teilchen ihre Masse erhalten, wofür man das Higgs-Teilchen braucht und was die Natur der Dunklen Materie ist, wurden beantwortet. Darüber hinaus gaben Originalbauteile des Large Hadron Collider oder Detektormodelle einen Einblick in die Forschungen am CERN in Genf. Eine musikalische und erzählerische Hommage war der „Einstein-Abend“ am 18. Juni, bei dem alleine über 400 Interessierte zu Gast waren.

Science Days für Kinder

_DSC5570_kleinStaunen, Ausprobieren, Lernen! hieß es bei den Science Days für Kinder 2015. Rund 3000 Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren nahmen am 12. und 13 Mai die Arena des Europa Parks in Beschlag und forschten, was die Experimente hergaben. An über 30 Ständen und in 5 Shows konnten die kleinen Nachwuchswissenschaftler Phänomene entdecken und fanden Antworten auf ihre Fragen.

Auch für die Erzieherinnen und Erzieher gab es in diesem Jahr eine besondere Veranstaltung: Frau Professor Lück, ihres Zeichens Koryphäe auf dem Gebiet der naturwissenschaftlichen Bildung im Elementarbereich, stellte neueste Untersuchungsergebnisse vor und zeigte auf, wie Kinder durch Experimentieren gemeinsam gefördert werden können. Warum ist das Meer blau, das Wasser aus dem Wasserhahn aber nicht? Wie kommen die Löcher in den Käse und wohin fallen Sternschnuppen? Das waren nur ein paar der Warum?Darum!-Fragen, die Kinder Wissenschaftlern während der Science Days für Kinder und bei Hitradio Ohr gestellt haben. Einleuchtende Antworten gab unter anderem unser 1. Vorstand Joachim Lerch.

Tochter-Sohn-Tag bei Hilti

Forschen, Experimentieren und Entwickeln standen beim diesjährigen Tochter-Sohn-Tag bei Hilti in Liechtenstein im Vordergrund. Rund 145 Kinder zwischen 8 und 12 Jahren konnten in den vom Förderverein angebotenen Workshops alles über Magnetismus, Luft, Wasser und mehr erfahren. Stets zur Seite standen den jungen Forschern die WissenschaftlerInnen von Science & Technologie. Mit einem imaginären Flug ins Weltall und einem Ausblick in die Zukunft innovativer Materialien brachte Joachim Lerch die Kinder in seinen Wissenschaftsshows zum Staunen. Wenn auch Ihre Firma ein Firmenevent plant und wissenschaftliche Unterhaltung schätzt dann sprechen Sie uns gerne über info@science-days.de oder 0761-936 532 0 an.

Science Days für Kinder - das Programmheft ist da!

Zum Anschauen und Runterladen: das PDF unseres Programmhefts.

Deutsch-Französischer Tag

IMG_3726Spaghetti-Architekten – ein Wettbewerb für kreative Köpfe Im Rahmen eines Deutsch-Französischen Projekts der Académie de Strasbourg, des Regierungspräsidiums Freiburg und des Fördervereins wurden am 16. März 200 Grundschülerinnen und Grundschüler aus beiden Ländern zu einem Wettbewerb für kleine Architekten eingeladen. Mit Spaghetti und Heißkleber bewaffnet hieß es höher, weiter, stabiler! In Kleingruppen fanden die Kinder gemeinsame Lösungen und setzten ihre Ideen um. Die Lehrerinnen und Lehrer der Klassen begleiteten und berieten lediglich, griffen aber in den Prozess kaum ein. Als Belohnung lockte dann für alle 200 Schüler eine Fahrt mit dem Monorail-Express durch den sonnigen Europa-Park. Eine Jury krönte anschließend das beste Bauwerk. Dabei gewannen jeweils eine deutsche und eine französische Klasse: Die Klasse 4a der Grundschule Unterhamersbach sowie die CE2 der Ecole Elementaire du Stockfeld in Straßburg. Die französische und die deutsche Siegerklasse dürfen nicht nur im Europa-Park Resort übernachten, sondern präsentieren während der Science Days für Kinder ihre Ergebnisse und laden Besucher zum Mitmachen ein.

Warum? Darum!

Warum gibt es Ringe in Pfützen, wenn es zu regnen beginnt? Warum werden Blätter im Herbst braun und fallen ab? Warum gibt es Tag und Nacht? Wissenschaftler aus verschiedenen Fachgebieten stellen sich bei den Science Days für Kinder im Europa-Park den besten Fragen und werden Licht ins Dunkel bringen. Kindergärten, Schulen und Familien können schon im Vorfeld Fragen sammeln und an den Förderverein schicken. Die besten Fragen werden ausgewählt und prämiert.
Bitte senden Sie die Kinderfragen bis spätestens 30.04.2015 an info@science-days.de. Die Show findet an beiden Nachmittagen um 15.30 Uhr statt.

Vorstand

Nach langjähriger Vorstandszugehörigkeit verlässt Studienrat a.e.H. Eberhardt Claus den Posten als 2.Vorsitzender. Wir danken ihm für seine Ideen, Tipps und wertvollen Gedanken. Zum Glück bleibt er uns weiterhin als ein Teil des neu gegründeten Pädagogischen Beirats erhalten.

Sein Nachfolger ist Dipl.- Ing. Dieter Schaudel. Seit 6 Jahren ist er in Freiburg als Consultant für Innovations- und Strategiemanagement, als Coach, als Lehrbeauftragter (Duale Hochschule Lörrach; Techn. Fakultät Uni Freiburg) und als Publizist tätig. Zuvor war er über 40 Jahre in leitender Funktion als Innovationsmanager tätig, davon zuletzt über 25 Jahre bei der Endress+Hauser-Gruppe als Technologie-, Technik- und Informatik-Chef, Security Officer und Pressesprecher.

Pädagogischer Beirat

Seit Januar 2015 wird die Arbeit des Vereins von einem Pädagogischen Beirat begleitet, der aus erfahrenen Dozenten Pädagogischer Hochschulen besteht. Eberhard Claus (Studienrat a.e.H. an der PH Freiburg im Fachbereich Physik), Dr. Klaus Wiebel (Akademischer Oberrat an der PH Freiburg im Fachbereich Physik) und Roland Forkert (Realschullehrer und Lehrbeauftragter an der PH Karlsruhe) unterstützen den Verein bei pädagogischen Fragen aller Art und begleiten die Konzeptentwicklungen von Projekten, Aktionen und Veranstaltungen.

Da rollt der Pneu – Festo fördert Science Mobil 2

Dummy für Webseite

Mit bisher 2124 Schülern an 24 Schulen ist unsere Show „O2 und Co. – das Luftquiz“ äußerst erfolgreich gewesen und zum Glück ist kein Ende in Sicht: Festo investiert in den Nachwuchs und schickt das Science Mobil auch im nächsten Jahr auf Tour. Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 10 haben dann wieder die Chance, alles zum Thema Luft zu erfahren und dank interaktiven Voting Systems direkt in die Show mit eingebunden zu werden.

Eine Tür schließt sich …

Wunderfitze2Mit dem neuen Jahr werden auch die Weichen bei den Wunderfitzen neu gestellt. Zwei Jahre lang unterstützte die Herzenssache e.V. das Projekt an 25 Kinderkrankenhäusern in Baden- Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Das Team des Fördervereins hatte so 144 Mal die Möglichkeit insgesamt 2075 Kinder von ihren Krankheiten abzulenken und mit Experimenten den Klinikalltag aufzulockern. Zum 31.12.2014 endete das Förderprogramm und wir sagen: Ein großes Dankeschön an unsere Unterstützer!

Und eine andere geht auf …

2_Novartis

Dank der großzügigen Unterstützung von Novartis International geht es mit den Wunderfitzen auch ab 2015 weiter! Das Unternehmen ermöglicht nicht nur die Fortführung des Projektes in Deutschland, sondern sorgte auch dafür, dass die Kinder im Universitäts-Kinderspital beider Basel schon seit September 2014 wöchentlich mit unserem Team in verschiedenen Workshops experimentieren dürfen. Wir freuen uns schon auf die kommenden drei Jahre, in denen das Projekt von Novartis gefördert wird.

 

Schulpatenschaften - Wir sagen Danke!

Vielen Dank an die Unternehmen, die sich in diesem Jahr für den Nachwuchs stark gemacht haben und eine Schulpatenschaft eingegangen sind!

Die Einsätze haben nicht nur uns viel Spaß gemacht, sondern auch den Schülern viel Freude bereitet. Insgesamt konnten wir über 1000 Schülern Naturwissenschaft und Technik von einer anderen Seite zeigen und dafür begeistern.

Unterstützt haben uns dabei:

SBS Feintechnik mit 6 Shows, vier folgen noch.

Sick AG mit bisher 4 Shows, weitere folgen noch.

Aesculap mit 3 Shows

IMS Gear GmbH mit 1 Show

Hüfinger Bürgerstiftung mit 4 Shows

Wenn Sie an dem Programm interessiert sind, schauen Sie doch hier vorbei!

Science Days 2014

Mit mehr als 95 zufriedenen Ausstellern und über 19 000 Besuchern schlossen die Science Days 2014 nach drei ereignisreichen Tagen am 18.10.2014 ihre Pforten. Ein buntes Programm, das in diesem Jahr nicht nur Festivalstände und Wissenschaftsshows anbot, sondern durch die neuen Formate „Macherthon for Schools“ und den „Science Express“ fast keine Besucherwünsche offen ließ. Für tiefe Einblicke sorgt unsere Galerie und der Bericht der Landesschau  im SWR. Alle weiteren Berichte finden Sie in unserer Presseschau. Wir danken allen Ausstellern, Besuchern, Organisatoren und den Sponsoren für die tolle Veranstaltung und freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt „Die Science Days 2015 sind eröffnet“!

Macherthon for Schools 2014

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Programmieren, drucken, hämmern, sägen: innerhalb von 42 Stunden schafften es zehn Schülerteams, ihren Ideen Leben einzuhauchen und aus einer Skizze ein fertiges Produkt herzustellen. Immer unterstützend in Reichweite war das kreative Konglomerat rund um die Macherthon Gründer aus Freiburg Martina Knittel, Daniel Heitz, Hagen Krohn und Daniel Theuerkaufer, die in Kooperation mit dem Förderverein den ersten Macherthon for Schools ausriefen. Dank der großzügigen Unterstützung des Europa Parks, der für diese Veranstaltung nicht nur das Zelt und die technische Manpower stellte, dem Sponsoring von Endress&Hauser, die die Anschaffung der Werkzeuge ermöglichten, sowie Festo, die dem Verein dafür einen 3D-Drucker schenkten, konnte die Erstausgabe des Macherthon for Schools eingeläutet werden.

Die Ideenfindung der Schülerteams fand schon Mitte September statt, so standen die 50 Schülerinnen und Schüler am Morgen des 16.10.2014 schon in den Startlöchern, um sich ganz ihren Projekten zu widmen. Coaches aus den Bereichen Design, 3D-Druck, Handwerk und Programmierung standen den Machern bei kniffligen Fragen oder auftretenden Problemen zur Seite und so konnten bei der Präsentation am Abend des 17.10.2014 zehn fertige Produkte vorgeführt werden. Eindrücke des Macherthon for Schools und die Endprodukte können Sie sich in der Bildergalerie ansehen.

Europa-Park  WebFesto_Logo100rgb

Science Express

ep-science-express7In diesem Jahr hatten auch die Gäste des Europa-Parks die Gelegenheit, sich von verblüffenden Experimenten begeistern zu lassen. Der EP-Express verwandelte sich vom 16. bis 18. Oktober kurzerhand in den „Science Express“. Während der Zug seine Runden über Deutschlands größtem Freizeitpark drehte, gab es für die Fahrgäste ein buntes Wissenschaftsprogramm. Im letzten Abteil des Zuges entführte der Förderverein gemeinsam mit zahlreichen Partnern die Gäste in die Welt der Naturwissenschaft und Technik. Auch Roland Mack und Joachim Lerch nahmen den Science Express unter die Lupe und bestaunten die Experimente der Firma Hansgrohe.

Spaghetti Science und Luftballonexperimente im Reich der Mitte

Eifelturm reduziertBeim China Festival in Peking im Juli ging es in diesem Jahr hoch her: Türme und Brücken aus Spaghetti brachten die Besucher zum Staunen und verursachten einen regelrechten Ansturm auf unseren Stand. Trotz langer Wartelisten ließen sich die Spaghetti-Architekten beim Bau ihrer statischen Experimente nicht aus der Ruhe bringen. Inspiriert von den vielen Ideen entstand sogar ein Eifelturm, dessen Spitze die 1,30m durchbrach.

Alles zum Thema Luftballons gab es für die Besucher des Beijing Science Festivals Anfang September an unserem Stand zu entdecken. Wie Ballons feuerfest gemacht werden können, was mit einem Ballon im Trockeneis passiert und wie man auf Ballons stehen kann, erfuhren die Besucher während des einwöchigen Festivals.

Hoch hinaus

Kulturakademie_ESA_2014.09.29In der letzten Woche der Sommerferien konnten wieder 20 hochbegabte Jugendliche eine Woche lang Wissenschaftsluft schnuppern. Diesmal hat sich der Förderverein wieder einiges einfallen lassen und so standen Besuche bei ESA, ISE und IMTEK an. Im Reinraum des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) durften die jungen WissenschaftlerInnen eine Solarzelle selbst bauen und so das Thema Sonnenkollektoren von der praktischen Seite kennen lernen.  Das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) ließ sich bei seiner LED Forschung über die Schultern schauen und gleich von den Kulturakademikern den Forschungsgegenstand auseinanderbauen. Ab in ferne Welten ging es dann – zumindest theoretisch – bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).  Dr. Jehn, der die unbemannte Expedition zum Merkur leitete, plauderte aus dem Nähkästchen und lud alle Teilnehmer dann noch ein, die Zwillingsschwester der im Weltraum befindlichen Sonde Rosetta zu begutachten. Diese steht nämlich in Darmstadt und dient bei Problemen mit der umherfliegenden Rosetta immer als Referenzsonde.

Wunderfitze jetzt auch international

Am 3.9. fiel der Startschuss für unser erstes internationales Projekt denn „Wunderfitze im Krankenhaus“ fährt ab jetzt auch nach Basel. Um den Einstand des von Novartis finanziell unterstützten Projektes am Universitäts-Kinderspital beider Basel gebührend zu feiern, fand eine ganz besondere ScienceNight im Marionettentheater Basel statt. Neben Matthias Leuenberger, Länderdelegierter Schweiz für Novartis, der die Veranstaltung eröffnete, sprach Prof. Stefan Holland-Cunz, Leiter der Chirurgie am UKBB, über die Relevanz, den Alltag kranker Kinder im Krankenhaus durch naturwissenschaftliche Experimente aufzulockern. Gemeinsam mit „Mintu“, einem Ensemblemitlgied des Marionettentheaters, führten Denis Bitterli, seit kurzem Direktor des Marionettentheaters, Joachim Lerch und seine beiden wissenschaftlich-pädagogischen Mitarbeiterinnen Sandra Fischer und Nicola Gepperth mit allerlei Experimenten durch den kurzweiliger Abend. Superabsorber, Klangröhren und Raketenblitz begeisterten nicht nur zahlreichen Vertreter des UKBB und der Freunde und Förderer des Vereins Science &Technologie, sondern vor allem die anwesenden Kinder im Publikum.

Beim anschliessenden Apéro im Foyér des Marionettentheaters kreisten noch viele Gespräche um die Experimente, die auch dem ein oder anderen Erwachsenen auf unterhaltsame Weise neue Erkenntnisse vermittelt hatten.

Novartis unterstützt das einzigartige Projekt „Wunderfitze im Krankenhaus“ als Schweizer Pilot am UKBB sowie für drei Jahre an 25 Kliniken in Südwestdeutschland. Damit kann das erfolgreiche Projekt, nach dem Förderende der Herzenssache e.V. wieder voll durchstarten und den kranken Kindern helfen, den Krankenhausalltag für einen kurzen, aber wichtigen Zeitraum auszublenden und dabei auch noch etwas über Naturwissenschaften zu lernen.

Wunderfitze im WDR 5

schwerpunkte120_v-ARDFotogalerieDer WDR 5 hat einen unserer Wunderfitze Einsätze am Klinikum in Tübingen begleitet und in der Sendung „Leonardo“ einen 15 minütigen Beitrag gesendet. Wer mehr über Wunderfitze und dessen Hintergründe hören möchte oder interessiert ist, was bei so einem Einsatz genau passiert, kann sich den Beitrag hier anhören,es lohnt sich!

Experimente für den Sommer

Sommer, Abkühlung, Grillen gehören bei uns auch zusammen. Praktisch, dass es dafür auch Experimente gibt. Einfach etwas Holzkohle vom Grillen abzweigen und für den Filterversuch verwenden oder mit dem Wasserrad eine Minidusche bauen. Viel Spaß beim Experimentieren!

Joblooping - Wir sagen Danke!

An dieser Stelle sei den vielen Firmen gedankt, die es uns überhaupt ermöglichen, ein Angebot wie Joblooping auf die Beine zu stellen. Den TeilnehmerInnen wurden Tür und Tor geöffnet, so dass sie einen Tag lang ein Schnupperpraktikum in einem der folgenden Betriebe absolvieren konnten:

 

Autohaus Gutmann Emmendingen
Badische Zeitung Freiburg
Barth Medienhaus Ettenheim
ebm-Papst GmbH Herbolzheim
Ernst & König GmbH
Hörgeräte Enderle Emmendingen
Fahrrad Fischer Kenzingen
Herrenknecht AG Schwanau-Allmannsweier
Hofmann-Druck Emmendingen
Kopfmann-Elektrotechnik Teningen
Micronas GmbH
Mack Rides Waldkirch
S.K.U.B. Fotostudio Emmendingen
Die Tagesstätte im Kaiserstuhl Bahlingen
Europa-Park GmbH & Co Mack KG

Wunderfitze sind Sieger bei "Energie für Bildung"

140108_Urkunde_EfB_FÖrderverein_2014-001Bei „Wunderfitze im Krankenhaus“ ging es in diesem Monat feierlich zu. Die Gasversorgung Süddeutschland hat „Energie für Bildung“ und zeichnete das Projekt „Wunderfitze im Krankenhaus“ mit einem über 1000 € dotierten Preis am 15.7.2014 aus. Im Rahmen eines Workshops des „Wunderfitze“ Teams überreichte Angela Grether als Vertreterin der Gasversorgung Süddeutschland die Urkunde und überzeugte sich vor Ort von den positiven Auswirkungen des Projekts auf den Klinikalltag der kleinen Patienten. „Wunderfitze im Krankenhaus“ fördere das Interesse von Kindern und Jugendlichen für naturwissenschaftlich-technische Themen und entfache durch sein innovatives pädagogisches Konzept die Begeisterung für den Themenbereich MINT. Ganz nebenbei können die Kinder für eine Stunde ihre Krankheit vergessen.

Das sagt die Badische Zeitung dazu und das die Herzenssache, die das Projekt bis Ende des Jahres sponsern.

Macherthon for Schools

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42 Stunden, 10 Teams und 1 Ziel: ein eigenes Produkt kreieren.

Beim Macherthon for Schools sind die abgefahrensten Ideen gefragt. Ob stylisches Palettenmöbel, mobiles Wasserkraftwerk oder fliegende Fernbedienung, innerhalb von 42 Stunden werden die vorher eingereichten Ideen auf den Weg gebracht und am Ende vor Publikum präsentiert. Von der Nähmaschine bis zum 3D-Drucker stellen wir beim Macherthon eine Vielzahl an analogen und digitalen Werkzeugen zur Verfügung. Die Teams setzen sich aus jeweils vier Jugendlichen zusammen und werden im kreativen Schaffensprozess tatkräftig von Mentoren/innen unterstützt, die Tipps und Tricks im Umgang mit den Werkzeugen geben und all ihr Know-How einfließen lassen.

Die Infoveranstaltung findet am 17. Juli im Hotel Santa Isabel im Europa-Park statt, weitere Details dazu gibt es hier.

Haus der Kleinen Forscher Zertifizierungsgala

Mit der Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“ würdigte die gleichnamige Stiftung Kitas, die sich auf den Weg gemacht haben, gemeinsam mit den Kindern die Welt um uns herum zu entdecken. 23 Kitas aus der Region erhalten jetzt die Plakette „Haus der kleinen Forscher“.

Im festlichen Rahmen wurden von der Staatssekretärin des Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Marion von Wartenberg,  120 Vertreterinnen und Vertreter der 23 Einrichtungen die Urkunden und Plaketten überreicht. Für Kurzweil sorgte der Förderverein: Joachim Lerch faszinierte mit einer Seifenblasenshow. Mareike Köck und Uschi Hoog begeisterten mit ihren Tablettexperimenten nicht nur den Hauptgeschäftsführer der IHK Südlicher Oberrhein, Andreas Kempff und den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ Berlin, Michael Fritz.

Joblooping - Brücken schlagen

CZ0B2882Joblooping – das sind 20 Jugendliche, die sich über drei Tage lang von Experten zum Thema „Berufsorientierung für Hörgeschädigte“ coachen lassen. Das spezielle Seminar wird seit einigen Jahren vom Sonderpädagogischen Dienst des Bildungs- und Beratungszentrums für Hörgeschädigte Stegen (BBZ), der Paulinenpflege Winnenden und dem Förderverein Science & Technologie e.V angeboten.

Am 24. Juni war es so weit: Pünktlich um 14.00 Uhr trafen sich alle Teilnehmer am Treffpunkt Camp-Resort im Europa-Park Rust, dann wurde es ernst: Im noblen Ambiente des Hotels Santa Isabel startete das Seminar mit den Programmpunkten „Informationen zu Bewerbungsmappen“ und dem „Anti-Mobbing-Training“ mit dem hörgeschädigten Psychologen Dr. Oliver Rien. Nach dem Abendessen im Hotel Colosseo beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Thema Körpersprache, das ihnen Joachim Lerch humorvoll näher brachte. Erst um 21.00 Uhr war der erste Tag geschafft, die Jugendlichen bezogen ihre Blockhütten im Camp-Resort.

Der nächste Tag bot wieder ein volles, abwechslungsreiches Programm. Mit den Wirtschaftsjunioren Harry Wachenheim und Sebastian Rieflin wurden verschiedene Situationen rund um ein Bewerbungsgespräch durchgespielt. In Rollenspielen probten die Jugendlichen das Eintreten in das Besprechungszimmer, den Händedruck, den Blickkontakt und schließlich den Ablauf des Gesprächs. Dr. Oliver Rien thematisierte mit den jungen Leuten, wie sie sich als hörgeschädigte KollegInnen sowie als hörgeschädigte Mitbürger präsentieren sollten, damit sie Kommunikationssituationen für sich günstig gestalten und angemessen über ihr Handicap aufklären können. Parallel dazu fanden Einzelgespräche zu den Bewerbungsmappen statt, die zuvor von den Teilnehmern bei der Bewerbung um einen Seminarplatz eingereicht wurden. Abgerundet wurde das Programm durch Vorträge von Vertretern der Agentur für Arbeit sowie der IHK Freiburg. Als eine Erleichterung im Alltag erwies sich der Schrift- und Gebärdensprachdolmetscherservice Verba-Voice, der sich ohne großen Aufwand in Firma, Schule und Uni nutzen lässt.

Der letzte Tag des Seminars war für Betriebserkundungen reserviert. Die Konfrontation mit der „wirklichen“ Arbeitswelt war bei aller guten Vorbereitung eine Herausforderung für das Selbstbewusstsein. In der Abschlussrunde am Donnerstagabend brachten die Schülerinnen und Schülern dann auch zum Ausdruck, wie nützlich ihnen diese drei Tage waren: kein Angebot hätte fehlen dürfen! Besonders der Praktikumstag motivierte viele der Teilnehmer, künftig Ferienzeiten für weitere Berufserprobungen zu nutzen. Einige Jugendliche gingen sogar schon mit der Option auf einen Ausbildungsplatz nach Hause.

Science Mobil goes Sekundarstufe

Science Mobil2Die ersten Einsätze sind gefahren, das von Festo gesponserte (wir berichteten) neue Science Mobil bietet erstmals nicht nur Shows für Dritt- bis Sechstklässler an sondern begibt sich in die Sekundarstufe. Von Sauerstoff bis CO₂ erfahren Schülerinnen und Schüler während der einstündigen Show verblüffende Details, die sie zum Staunen bringen. Dank eines innovativen Abstimmungssystems werden die Jugendlichen der 7. bis 12. Klasse mit einbezogen, bei den Experimenten sind Ideen und Lösungsvorschläge gefragt. Manche erleben dabei die Versuche hautnah und dürfen den wissenschaftlich-pädagogischen Mitarbeiterinnen assistieren. Es wird abgestimmt, ob  Wasser stärker ist als Luft, wie viele Tornados jährlich über Deutschland fegen und gemeinsam die Schaltung einer Bustür zusammengebaut. Durch das interdisziplinäre Konzept lernen die Schülerinnen und Schüler das Thema Luft in den Bereichen Chemie, Physik, Biologie, Wetter, Atmung und Pneumatik kennen und erweitern ihr Wissen weit über den Schulstoff hinaus.

Fortbildung in der Achterbahn

AchterbahnDie Anschnallbügel festzurren hieß es gestern für  16 LehrerInnen während der Fortbildung „Achterbahn“, die erstmalig vom Förderverein in Zusammenarbeit mit dem Europa-Park angeboten wurde. Die Loopings wurden natürlich im Dienste der Wissenschaft in Kauf genommen, denn eigentlich ging es darum,   Phänomene und Gesetzmäßigkeiten der Mechanik und Grundprinzipien der Technik darzustellen. Die Experten Rainer Schajor (StD Fachberater für Physik) und Ruben Brand (StR Physiklehrer) nahmen gemeinsam mit den Teilnehmern und mithilfe derer Smartphonesensoren die Beschleunigungsdaten während der Fahrt auf und werteten sie mittels eines Messwerterfassungssystem aus.

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, auch einmal unsere Fortbildungen zu besuchen, dann stöbern Sie doch auf unserer Seminarseite. Wir bieten Fortbildungen für ErzieherInnen und LehrerInnen aller Stufen an.

Anpfiff! Die Bananenflanke im Experiment des Monats

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Auch bei uns stehen im Juni die Zeichen auf Fußball, im Experiment des Monats geht es deswegen diesmal um die Bananenflanke. Was das ist und wie sie funktioniert, kann man sich hier genauer anschauen.

Anmeldung für die Science Days

Gruppen, die gerne die Science Days am 16. oder 17. Oktober besuchen möchten, können sich ab dem 1. Juni über den Gästeservice des Europa Parks unter der Nummer 07822-77 66 88 anmelden.

Happy Birthday Science Days für Kinder!

_DSC606610 Jahre ist es schon her, dass die ersten Science Days für Kinder ihre Pforten öffneten, Grund genug, die diesjährige Eröffnungsveranstaltung mit mehreren Geburtstagskuchen zu begehen. Nach Ansprachen von Dr. Steffen Auer (Präsident der IHK Südlicher Oberrhein), Jürgen Mack (Inhaber Europa Park) und Joachim Lerch (1. Vorsitzende des Fördervereins Science &Technologie e.V.) durften acht kleine Forscher die Geheimnisse des Heliums entdecken und natürlich auch die Kuchen mit anschneiden.

Die Veranstaltung, die 2004 als kleine Schwester der Science Days ins Leben gerufen wurde, begeistert von Jahr zu Jahr mehr Kinder und Pädagogen mit ihrem vielfältigen und didaktisch gut aufgestellten Programm. Dies zeigen auch in diesem Jahr wieder die Besucherzahlen, die mit 4000 Gästen im Vergleich zum Vorjahr angestiegen sind. Mit ein Grund dafür ist sicher das noch breitere Angebot. Fanden die Science Days für Kinder bisher im Dome des Europa Parks statt, konnten sie dieses Jahr in die größere Arena umziehen und mit noch mehr Ausstellern den kleinen Forschern Naturwissenschaft und Technik erklären. Altbewährtes stieß auf neue Konzepte, so feierte dieses Jahr ein neues Format Premiere: Warum? Darum! hieß es an beiden Tagen im La Sala Bianca, wo Kinderfragen auf Expertenantworten trafen. Bei der Badischen Zeitung und Hitradio Ohr vorher eingereichte Fragen wurden während der halbstündigen Show von Fachleuten aus Biologie, Physik, Medizin und Technik beantwortet._DSC6136

Auch die Workshops in der Arena begeisterten Groß und Klein, denn es war viel geboten: insgesamt 37 Stände präsentierten einen bunten Blumenstrauß an naturwissenschaftlichen und technischen Aktivitäten. So konnten zum Beispiel echte Tiere bestaunt und die Chemie des Alltags hautnah erlebt werden. Edelsteine wurden entdeckt, Kräuter gepflanzt und die Polizei begab sich mit den Nachwuchsdedektiven auf Verdächtigensuche.

Die Ausrichter und Aussteller ließen sich trotz Unwetters die Laune nicht verhageln und auch die Besucher hatten eine ungebrochene Lust und testeten, bastelten und experimentierten bis der letzte Gong ertönte.

Warum? Darum!: Was Kinder schon immer wissen wollten

Warum Darum

Warum? Darum! hieß es am 13. und 14.5.14, denn die Science Days für Kinder feierten dieses Jahr nicht nur ihr 10 jähriges Jubiläum, sondern auch gleich den Einstand eines neuen Formats, bei dem sich unsere Experten den kniffligen Fragen kleiner Forscher stellen durften. 30 Minuten lang war das geballte Fachwissen von Dr. Klaus Wiebel (Physik), Detlef Lingner (Biologie), Joachim Lerch (Technik) und den beiden Doktoren Alex Heisler und Angela Berg (Medizin) gefordert, um Fragen, wie „Woher wissen die Handystrahlen zu welchem Handy sie das Gespräch leiten müssen?“, „Weshalb „scharren“ Echsen immer mit dem vorderen Füßchen?“ oder „Warum bin ich (und andere Kinder) so kitzelig an den Füßen?“ kindgerecht zu beantworten. Die Kinderfragen konnten zuvor über die Badische Zeitung und Hitradio Ohr eingereicht werden, die besten Fragensteller durften sich über eine Eintrittskarte zu den Science Days für Kinder und eine Freikarte für den Europa-Park freuen.

Der neue Programmpunkt wurde dann auch gleich von Hitradio Ohr aufgegriffen, wo der 1. Vorsitzende des Fördervereins Science & Technologie Joachim Lerch während einer Sendung noch mehr Kinderfragen beantwortete. Wir freuen uns, dass das Konzept so gut angenommen wurde und stellen deswegen regelmäßig auf unserer Webseite ausgewählte Kinderfragen und Expertenantworten vor.

Experiment des Monats April

Kurz vor dem Muttertag erscheint pünktlich das Experiment des Monats. Lasst Herzen höher schlagen und zwar hier.

SBS Feintechnik und Wunderfitze – eine gute Kombination

Am 14.4.2014 fiel der Startschuss zu einem Projekt der außergewöhnlichen Art: Die Azubis des Unternehmens SBS Feintechnik aus Schonach im Schwarzwald und das „Wunderfitze im Krankenhaus“  Team Nora Kelm, Esra Mandaci und Christiane Rohrer besuchen in zehn Terminen die Reha-Klinik Katharinenhöhe und führen gemeinsam Science-Shows durch. 30 Auszubildende der BurgerGruppe unterstützen jeweils in Dreierteams nicht nur den Auf- und Abbau der Show, sondern erhalten auch die Chance, gemeinsam mit den Kindern zu experimentieren. Ziel der Kooperation ist zum einen, die jungen PatientInnen vom Klinikalltag abzulenken und gleichzeitig für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Zum anderen sollen, laut SBS Feintechnik -Ausbildungsleiter Christian Kosch, die Auszubildenden der BurgerGruppe mit der Unterstützung der Kinder erkennen, wie wertvoll Teamfähigkeit, Offenheit und Kreativität für die Genesung der Kinder und sie selbst sein kann.

2014_14_04_Katharinenhöhe

Die Klinik wird schon seit vielen Jahren von dem Schonacher Unternehmen unterstützt, nun bot Thomas Burger, seines Zeichens Firmenchef der BurgerGruppe, zehn Show-Termine als Geschenk an. In ungezwungener Atmosphäre wurde der erste Termin mit Hefezopf, Apfelschorle und einer kleinen Ansprache von Klinikschulleiterin Frauke Weinberg-Schirmer begangen. Anschließend konnten sich die  Anwesenden Silke Burger (BurgerGruppe), Christian Kosch (SBS Ausbildungsleiter), Joachim Lerch (Vorsitzender des Fördervereins) und die Azubis dank Stephan Maier (Klinik-Leiter) ein Bild der Klinikschulräumlichkeiten machen. Die anschließende Science Show und der Workshop  wurden dann auch schon gemeinsam vom ersten Azubi-Team und den wissenschaftlich-pädagogischen Mitarbeiterinnen des Fördervereins bestritten.

Mit neuem Konzept gegen den Fachkräftemangel

Der drohende Fachkräftemangel ist nicht nur bei Unternehmen der Region ein Thema mit hoher Priorität. Der Verein Science & Technologie hat dieses Problem erkannt  und bietet aus diesem Grund seit diesem Jahr Schulpatenschaften für Firmen aus der Region an. Unternehmen können eine Patenschaft mit einer Schule ihrer Wahl abschließen und übernehmen die Kosten für eine Science Show unseres Science Mobils.

Dass das Modell schon hochkarätige Unterstützer gefunden hat zeigt, dass der Verein seine Hausaufgaben gemacht hat. Die Bezirksgruppe Südwestmetall Villingen-Schwenningen stellt 7.000 € für Science Mobil-Einsätze an Schulen im Schwarzwald bereit. Außerdem ruft Südwestmetall seine Mitgliedsunternehmen auf, eine Schulpatenschaft für eine Schule zu übernehmen. Auch die IHK Südlicher Oberrhein und der WVIB sind überzeugt von dem Modell, bringt es doch Schülerinnen und Schüler den Firmen einen Schritt näher. Der Meinung sind offensichtlich auch schon die ersten Unternehmen aus der Region, die ersten Schulpatenschaften sind nämlich schon zustande gekommen.

Kulturakademie BW : Pipette, Roboter und Gummiarm

 

CZ0B6172Ausgewählte talentierte Jugendliche hatten in der ersten Märzwoche einmal mehr die Chance, ihre Fähigkeiten bei der 4. Kulturakademie des Landes Baden-Württemberg unter Beweis zu stellen. Für den Bereich MINT zeigte sich der Förderverein Science und Technologie als Partnereinrichtung verantwortlich und gestaltete für die jungen Talente eine Woche voller Spannung und neuen Erfahrungen. Im Skillslab des Uniklinikums Freiburg wurde an Gummiarmen, Thoraxthorso und Reanimationspuppe gearbeitet bis der Arzt kam. Auf die molekulare Ebene ging es im Schülerlabor von Novartis in Basel: die Schülerinnen und Schüler extrahierten DNA und machten sich auf die Suche nach dem Gen, das für die Geschmacksrezeptoren „Bitter“ verantwortlich ist. Zu guter Letzt durften sich die 20 Mädchen und Jungen im Lego Mindstorms Projekt als Ingenieure und Programmierer beweisen. Die Abschlussveranstaltung findet  fand im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt, dort feierten die Jugendlichen in Anwesenheit der Ministerin im Staatsministerium Silke Krebs den erfolgreichen Abschluss dieses Jahrgangs.

Die Kulturakademie Baden-Württemberg ist eine Initiative der Stiftung Kinderland und will kreativen, talentierten Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen sechs bis acht die Chance geben, ihre Begabung zu entwickeln und zu vertiefen. Bildende Kunst, Literatur, MINT und Musik sind die vier Säulen der Kulturakademie Baden-Württemberg. In diesen Sparten veranstaltet die Kulturakademie in den Sommer- und Faschingsferien Kreativwochen für junge Talente.

Das Science Mobil ist Spitze!

Das finden nicht nur unsere Schulen, sondern auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und der Fonds der Chemischen Industrie.

Im Rahmen des Programms „Physik für Schülerinnen und Schüler“ fördert die DPG das Science Mobil mit 1000,- €. Das Geld haben wir gut angelegt: ein neuer Bandgenerator wird in Zukunft während der Shows Haare zu Berge stehen lassen.

Die Show „Material genial“, die das Science Mobil an Schulen präsentiert, hat ebenfalls einen Preis eingeheimst. Der Fonds der Chemischen Industrie fördert das Projekt mit einer Summe über 450,- Euro. Das Geld hat der Verein sofort in die Anschaffung einer Nanobox investiert, die ab jetzt die Show bereichern wird.

Happy Birthday: ein Jahr „Wunderfitze im Krankenhaus“

Das von der Kinderstiftung „Herzenssache“, der Sparda Bank und dem SR gesponserte Projekt „Wunderfitze im Krankenhaus“ feierte im Februar sein einjähriges Bestehen mit jeder Menge Experimente und leuchtenden Kinderaugen. Insgesamt 24 Krankenhäuser wurden in den Bundesländern Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg im letzten Jahr wiederholt besucht und die kleinen Patienten durch spannende Versuche von ihrem Klinikalltag abgelenkt.

Die Experimente werden größtenteils von den Kindern selbst ausprobiert, muss ein krankes Kind das Bett hüten, führt das Pädagogenteam direkt an den Betten vor. In den naturwissenschaftlichen Versuchen geht es beispielsweise um Themen wie Magnetismus, Akustik und Elektrizität. Die Ausrüstung für die leicht durchzuführenden und ungefährlichen Experimente bringt der Förderverein mit seinem Science Mobil selbst mit.

10 Jahre Science Days für Kinder – Kindergarten Rust bei Mack Rides

Der Countdown ist angezählt und wir stimmen uns auf das baldige Jubiläum der Science Days für Kinder ein. Als kleinen Vorgeschmack lud Roland Mack den Kindergarten Rust zu seiner Firma Mack Rides in Waldkirch ein. Dort stellte er sich den neugierigen Fragen seiner kleinen Gäste rund ums Thema “Achterbahn” und erhielt bei den anschaulichen Antworten tatkräftige Unterstützung durch unseren 1. Vorsitzenden Joachim Lerch. Aber schauen Sie selbst.

Südwestmetall fördert weiterhin das Science Mobil

Die Bezirksgruppe Freiburg wird in Südbaden auch in 2014 und 2015 die Schuleinsätze des Science Mobils finanziell unterstützen.

Die Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau ermöglicht durch eine eigene Förderung, dass die Einsätze nun auch auf das Gebiet von Schwarzwald bis zum Hegau ausgeweitet werden können. Herzlichen Dank an die Sponsoren!

Ausgezeichnet! Wunderfitze im Krankenhaus

Erst ein Jahr alt und schon geehrt. Unser Projekt „Wunderfitze im Krankenhaus“ wurde von der Jury der GasVersorgung Süddeutschland -Initiative „Energie für Bildung“ mit einem Preis bedacht. „Wunderfitze“ fördere das Interesse von Kindern und Jugendlichen für naturwissenschaftlich-technische Themen und entfache durch sein innovatives pädagogisches Konzept die Begeisterung für den Themenbereich MINT. Der Preis in Höhe von 1000,- Euro wird im Rahmen einer kleinen Feier im Juli 2014 in der Kinderklinik Freiburg überreicht.

Hitradio-Ohr zu Besuch bei den Wunderfitzen

Im Rahmen unseres Projekts “Wunderfitze im Krankenhaus” begleitete eine Reporterin von Hitradio-Ohr das “Wunderfitze-Team” bei einem Einsatz im Kreiskrankenhaus Offenburg. Hitradio Ohr zu Gast bei den Wunderfitzen

FESTO fördert zweites Science Mobil

Das Esslinger Unternehmen FESTO, Weltmarktführer im Bereich Pneumatik, unterstützt den Förderverein Science und Technologie e.V. mit einem hohen Förderbetrag, der zur Anschaffung eines zweiten Science Mobils verwendet wird. Voraussichtlich ab Mai 2014 wird das Fahrzeug dann Einsätze in Sekundarschulen zum Thema “Luft” anbieten. Der Förderverein dankt dem Unternehmen, insbesondere Herrn Dr. Kurt Stoll sehr herzlich!

13.07.2017

Science Picnic Warschau

„Wissenschaft zu Anfassen – über alle Grenzen hinweg. Im Juni wurde Joachim Lerch (1. Vorsitzender des Fördervereins) von der Deutschen Botschaft in Warschau eingeladen, um am „Science Picnic“ des dort ansässigen Kopernikus Science Centers teilzunehmen. Dort präsentierte er Experimente und Kleinvorträge zum Thema „Klimawandel“, was sehr gut zum Themenschwerpunkt „Die Erde“ passte. Die Deutsche Botschaft, die am gleichen Stand Informationsmaterial zu wissenschaftlichen Programmen und zu Förderprogrammen für Studenten austeilte, war über die sehr große Resonanz sehr positiv überrascht. Viele Besucher diskutierten und informierten sich über das Thema. Besonders stolz präsentierte Joachim Lerch den von ihm entwickelten, ca. 50 cm hohen Tischtornado, der die Besucher besonders anzog. Am Ende des 12-Stunden-Tages war er dann auch ziemlich platt.

Robert Firmhofer, der Direktor des Kopernikus Science Center, und Joachim Lerch vereinbarten, zukünftig enger zusammen zu arbeiten. So wollen die Polen schon im Oktober an den Science Days teilnehmen und haben den deutschen Förderverein schon jetzt für den „Science Picnic 2017“ eingeladen. Die Deutsche Botschaft wird diese Kooperation auch im kommenden Jahr wieder unterstützen.

10.07.2017

Science Days für Kinder

Über 4000 Kinder durften bei den Science Days für Kinder im Mai Erfinder, Entdecker oder Wissenschaftler sein. Das älteste Science Festival für diese Zielgruppe der Vier- bis Neunjährigen. Mit 40 Workshops, Shows und Aktionen wurden Interesse und Begeisterung für die Wissenschaft geweckt und komplexe Themen spielerisch vermittelt. Joachim Lerch, 1. Vorsitzender des Fördervereins Science & Technologie e.V., zieht eine positive Bilanz: „Zahlreiche Partner, Sponsoren und Helfer haben es uns ermöglicht, Kinder und auch den ein oder anderen Erwachsenen zum Staunen zu bringen. Wir haben eine Umgebung geschaffen, in der kleine Forscher sich entfalten und spielerisch lernen können“. Jürgen Mack, Inhaber Europa-Park, ergänzt: „Die Science Days für Kinder sind für uns eine Herzensangelegenheit. In 13 Jahren konnten wir bereits viel Wissen und auch Spaß vermitteln und wir freuen uns, den Nachwuchsforschern wertvolle Impulse mit auf den Weg geben zu können.

31.03.2017

Kunstwerke aus Spaghetti und Federn: Junge Forscher am Oberrhein

Am 7. und 13. März besuchten insgesamt 200 SchülerInnen aus Deutschland und Frankreich das Wissenschaftsmuseum Le Vaisseau in Straßburg und den Europa-Park für einen ganz besonderen Experimentiertag. Die Tandemveranstaltung „Junge Forscher am Oberrhein“ fand bereits zum dritten Mal an den beiden Veranstaltungsorten statt und soll junge Menschen aus Deutschland und Frankreich auf unterhaltsame Weise zusammenzuführen.

Die Kinder konnten in verschiedenen Workshops gemeinsam experimentieren und forschen. In Zweierteams aus je einem deutschen und einem französischen Kind und ausgestattet mit einer Heißklebepistole bauten die Kinder verschiedene Brücken aus Spaghetti. An einer zweiten Station konnten selbst entwickelte Flugobjekte in einem Strömungskanal getestet werden. Sprachbarrieren wurden mit Händen und Füßen überwunden, die meisten der französischen Kinder konnten allerdings gut deutsch sprechen. Ziel der Veranstaltung ist es, bereits im frühen Alter Barrieren abzubauen und die sprachliche Entwicklung durch gemeinsame Erlebnisse zu fördern. Unterstützt wurde die Aktion vom Regierungspräsidium Freiburg und der Académie de Strasbourg.

 

 

Bundesfreiwilligendienst – wir wollen Dich!

Auch wir haben einen, aber leider nicht mehr lang: Unser Bufdi (Bundesfreiwilliger) Lars Schindler berichtet über sein halbes Jahr bei Science & Technologie e.V. und vergisst ganz, seine tollen KollegInnen zu erwähnen 🙂  Wir suchen eine/n NachfolgerIn. Wer Interesse hat, schreibt an Esra Mandaci mandaci@science-days.de. Jetzt aber schnell zum Artikel:

Ein halbes Jahr Science Shows, Workshops und Science Festivals. Ein halbes Jahr unter Biologen, Chemikern, Physikern und natürlich ihrem zukünftigen Nachwuchs, den Schülerinnen und Schülern. Ich kann euch sagen, langweilig wurde es nie.

Wie sah ein ganz normaler Arbeitstag bei mir aus? Nun schon hier fällt es mir schwer einen “normalen“ Tag zu finden.  Eigentlich war jeder Tag wieder etwas verschieden zu den vorherigen. Gut die Hälfte der Tage waren wir zu zweit, manchmal auch ich allein, in ganz Süddeutschland unterwegs (einmal auch in Stuttgart, Frankreich (Straßburg) und Bayern (Erlangen)). Dort führten wir an den verschiedensten Schulen Science Shows auf, experimentierten zusammen mit kranken Kindern, oder mit Flüchtlingskindern.

Die andere Zeit verbrachte ich mit unterschiedlichen Aufgaben im Büro, wie Kristalle züchten, Anmeldungen von Schulen einordnen, Pressetexte schreiben, Workshops konzipieren, planen und testen, dem Erstellen einer Broschüre für Lehrer, …und vieles mehr.

Nun zu den spannenderen Tagen, wie sah ein nicht ganz so normaler Arbeitstag aus?

Hierzu gehören eindeutig die Science Days-Tage. An ihnen betreute ich einen Stand, wies Aussteller ein, sah andere Shows und wirkte beim Aufbau mit. In einer ganz ungewöhnlichen Woche betreute ich die Teilnehmer der Kulturakademie Deutschland und fuhr mit ihnen zum Skillslab Freiburg, wo wir unter anderem uns mit Ultraschall untersuchten, sowie Elektrokardiogramme erstellten. Auch fuhren wir gemeinsam nach Stuttgart, um die Ergebnisse der Schüler in Form von selbst programmierten Robotern zu präsentieren.

Um all das, was ich in der Zeit vom 15.09.2016 bis zum 31.03.2017 hier erleben und lernen konnte, wieder zu geben, fehlt mir hier der Platz. Doch kann ich versichern, dass man mit Interesse an Naturwissenschaften, Pädagogik und Präsentation in diesem halben Jahr viel mitnehmen und lernen kann. Für mich war diese Zeit viel mehr als eine Überbrückung. Ich konnte meinen Wunsch, Lehramt zu studieren, überprüfen und festigen. Es gibt wohl kaum noch kindertaugliche Experimente die ich in der Zeit noch nicht kennenlernte. Ich habe gelernt aufregungsfrei vor bis zu 100 Kindern, Jugendlichen und Lehrern zu präsentieren, bekam einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsfelder von Science & Technologie e.V. (z.B. Pädagogik, Marketing, Sponsoring, Veranstaltungsplanung, Finanzen) und vor allem sammelte ich Erfahrung im Umgang mit den verschiedensten Menschen, ob Lehrer, Professoren, Erzieher, geistig Behinderte, schwer Kranke, gerade erst nach Deutschland Geflüchtete, aus verschiedenen Ländern stammende,  oder einfach nur Kinder und Jugendliche jeden Alters. Von allen konnte ich etwas mitnehmen.

 

Science Mobil – CULT Jobbörse

Berufe schnuppern hieß es am 10. und 11. März bei der CULT Jobbörse in Lörrach und das Science Mobil-Team war mittendrin: Mit der Show „Chemikant & Co“ konnten Esra Mandaci und Christiane Rohrer interessierten Jugendlichen die Welt der chemischen Berufe schmackhaft machen. Sie wollen uns auch buchen? Dann schreiben Sie schnell Esra Mandaci und vereinbaren einen Termin. Für Eindrücke von der CULT bitte hier klicken http://www.bildungsmesse-loerrach.de/messeaktuell.html

 

 

 

 

Kulturakademie Kreativwoche Februar 2017

Coole Nerds, die eine Woche lang unter ihresgleichen sind und forschen, forschen, forschen? Das ist die Kulturakademie bei Science & Technologie e.V.. Was die Jugendlichen so gelernt haben und wie die Veranstaltung überhaupt aussieht können Sie sich hier ansehen. Ab Minute 18:23 geht es um den Förderverein, davor und danach um die parallel laufenden Veranstaltungen aus anderen Fachgebieten.

http://media.bwfamily.tv/BWFAMILY_INTRA//ViewStream?beitrag=40903&mandant=1&quality=mp4&sid=null

 

28.03.2017

Science United – Kooperation DPG

Nicht nur Science & Technologie findet, Experimente verbinden. Auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) unterhält seit 1,5 Jahren „Physik für Flüchtlinge“. Das Graswurzelprojekt wird von über 500 Freiwilligen an knapp 50 Orten in Deutschland unterstützt und hat sich nun Science & Technologie e.V. als Kooperationspartner gesucht. Sowohl die DPG als auch Science & Technologie e.V. möchten Kinder und Jugendliche für Physik und naturwissenschaftliche Phänomene begeistern. Dabei vertreten wir beide einen praxisnahen und handlungsorientierten Ansatz, um dieses Ziel zu erreichen. Kinder und Jugendliche werden in schwierigen Lebenssituation mittels niederschwelliger Experimente für die Naturwissenschaften sensibilisiert. Sowohl die DPG als auch der Verein bieten ein spielerisches Bildungsangebot mit möglichst sprachfördernden Elementen an. Kann dieser Ansatz langfristig als Integration in das Bildungs- und Kultursystem Deutschland gesehen werden? Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung im Februar 2017 wurde diese Fragestellung mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und freiwillig Engagierten erörtert.

So besuchten Joachim Lerch, Esra Mandaci und Nicola Gepperth vom Förderverein die DPG in Berlin und hielten Workshops für die Ehrenamtlichen, die aus ganz Deutschland angereist waren, ab. Das Team des Fördervereins teilte seine langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Bildungsprojekten mit den Teilnehmern und gab Tipps zum Experimentieren mit Kindern aus unterschiedlichen Kulturkreisen.

 

 

13.01.2017

Geburtstag Wunderfitze

Pünktlich zum siebten Geburtstag der Wunderfitze bekommen wir und damit alle von uns besuchten Krankenhäuser ein besonderes Geschenk: Novartis verlängert seine Unterstützung für das Projekt um weitere 3 Jahre. Wir sagen danke und wollen gleich noch ein paar Zahlen und Fakten zum Projekt verraten:

2016 waren wir als Wunderfitze an 27 Krankenhäusern unterwegs. Insgesamt sind wir 15248km gefahren und haben mit 1333 Kindern experimentiert. Unser Team besteht aus fünf Personen: Esra Mandaci, Sandra Fischer, Christiane Rohrer, Nicola Gepperth und unserem Bufdi Lars Schindler. Immer im Wechsel fahren wir an Klinikschulen, Rehakliniken, Kinderpsychiatrien und Kinderkliniken und experimentieren gemeinsam mit den Kindern in Workshops oder zeigen eine unserer Shows. In unserem Experimentearchiv befinden sich inzwischen ca. 200 Experimente. In den letzten vier Jahren legten wir 31 846 km zurück und lenkten 2892 Kinder von ihren Krankheiten ab.

Auf einen Plausch mit Joachim Gauck

Joachim Lerch, 1. Vorsitzender von Science & Technologie traf Joachim Gauck bei der Veranstaltung des Deutschen Zukunftspreises am 30. November in Berlin. Der Bundespräsident, dem die Aktivitäten des Fördervereins nach eigener Aussage „zu Ohren gekommen sind“, lobte die Arbeit des Vereins ganz ausdrücklich. Gerade angesichts der großen wissenschaftlichen und technischen Herausforderungen der Zukunft sei es ganz besonders wichtig, bei Kindern und Jugendlichen sehr früh Freude und Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Themen zu wecken. Er beglückwünschte den Verein für die nunmehr 18 Jahre lange erfolgreiche Arbeit. Der Preis wird vom Bundespräsidenten jährlich an Forscherinnen und Forscher vergeben, denen eine bahnbrechende, technologische Entwicklung gelungen ist.

20.12.2016

Physik on Tour

Klingende Wasserschalen, lautes Echo und Geldscheine, die plötzlich verschwinden – das haben fast 1000 Besucher Ende November in Breisach erlebt. Knapp zwei Wochen war unsere Wanderausstellung „Physik on Tour“ dort in der Stadthalle ausgestellt und fand großen Anklang. Zur Eröffnung gab es noch ein besonderes Highlight: In einer humorvollen Show zeigten unser pädagogischer Beirat Dr. Klaus Wiebel und seine Frau Brigitta, wie man Weingläser zum Klingen bringt und Strohhalme als Musikinstrument nutzen kann. So spannend und unterhaltsam kann Physik sein! Haben auch Sie Interesse, die Physik on Tour zu mieten? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!