August 1999

Thema: Auf der Spur von elektrischen Ladungen

Elektrische Ladungen können z.B. durch Reibung erzeugt werden. Manchmal knistert es, wenn man bei trockener Luft einen Wollpullover auszieht. In Metallen und anderen elektrischen Leitern können Ladungen sich bewegen, bei Isolatoren (Nichtleiter) wie z.B. Kunststoffen bleiben die Ladungen dort, wo sie aufgebracht wurden. So kann man durch Reiben mit einem Fell oder Wolltuch z.B. eine alte Schallplatte elektrisch aufladen. Fährt man, ohne die Platte zu berühren, mit dem Finger darüber, dann hört man auch ein leichtes Knistern. Aber man kann elektrische Ladungen auch sichtbar machen. Wie? Das zeigen die folgenden Versuche!
Aber: Die Versuche gelingen leider nur, wenn die Luft recht trocken ist. Besonders gut geht es im Winter, wenn die Heizung läuft und es draußen sehr kalt ist.
leuchte1.jpg (9544 Byte) Du brauchst :
  • eine Leuchtstoffröhre (auch defekte Röhren können verwendet werden)
  • verschiedene Kunststoff-Folien (z.B. Folien für den Tageslichtprojektor)

Achtung:
Bitte sehr sorgsam mit der Leuchtstoffröhre umgehen. Bruchgefahr!

Zum Experiment

© Joachim Lerch, Mundinger Weg 33b, 79331 Köndringen

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